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Arthrophen

Arthrophen - das erste und einzige seiner Art!

Arthrophen ist ein diätetisches Produkt für eine ergänzende bilanzierte Diät, speziell bei Arthrose und starken Arthroseschmerzen konzipiert. Arthrophen ist eine konsequentes und "logisches" Produkt, da es die wichtigsten und wirksamsten natürlichen "Schmerzstiller" in synergetischer Komposition enthält. Genau dies macht Arthrophen von eubiopur absolut einmalig.

Es ist tatsächlich DAS natürliche Schmerzmittel speziell gegen Arthroseschmerzen. Frei von den üblichen Schmerzmitteln (NSAR), deswegen auch praktisch ohne Nebenwirkungen und trotzdem stark und effizient gegen Arthroseschmerzen. 

Schmerzende Gelenke bei einer Arthroseerkrankung führen häufig zu eingeschränkter Bewegung. Gerade aber bei einer Arthroseerkrankung ist eine Bewegung des Gelenkes sehr wichtig, da die Nährstoffversorgung des Knorpels nur über die Synovia (Gelenkflüssigkeit) durch Diffusion und Pumpbewegungen erfolgen kann.

eubiopur Arthrophen wurde entwickelt, um speziell gegen den Gelenkschmerz bei Arthrose zu wirken, ohne die klassischen Schmerzmittel und damit auch ohne deren Nebenwirkungen!

Arthrophen ist sowohl als Einzel-Schmerzpräparat anzuwenden, kann aber auch parallel zu NSAR-Schmerzmitteln eingesetzt werden, um deren Dosierung zu verringern.

Die Wirkstoffe sind medizinisch bestens erprobt und die Wirksamkeit der benutzten Einzelkomponenten ist wissenschaftlich nachgewiesen. Sie werden auch in höheren Dosierungen als Arzneimittel verwendet.

Off-Label-Use: Nur in Absprache mit dem Arzt kann Arthrophen auch in höherer Dosierung für andere schmerzhafte Erkrankungen eingesetzt werden!

PZN 11694425 - in Ihrer Apotheke 

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eubiopur Arthrophen - eine echte Alternative

Eine der unangenehme Symptome einer Arthroseerkrankung sind die mit dem Fortschreiten der Erkrankung zunehmenden Schmerzen. Diese führen zu einem Verlust an Lebensqualität. Schonhaltung oder Bewegungsvermeidung folgen und eine normale Bewegung des betroffenen Gelenks ist praktisch nicht mehr möglich. Wie an anderer Stelle bereits detailliert ausgeführt, ist aber gerade die sanfte Bewegung bei einer Arthrose sehr wichtig, da nur so eine ausreichende Versorgung des Knorpels mit den entsprechenden Nährstoffen möglich ist.

Diese Nährstoffe werden über einen sehr langen und komplexen Weg durch den Körper transportiert bis zur Synovialmembran. Von da findet eine Freisetzung der Nährstoffe in die Gelenkflüssigkeit statt und diese transportiert die Nähr- und Vitalstoffe zum Knorpel in die extrazelluläre Knorpelmatrix bis hin zu den Chondrozyten, die diese Nährstoffe brauchen, um daraus das widerstandfähige Knorpelgewebe zu erzeugen.

Durch die Bewegung wird genau dieser Transport unterstützt. Erfolgt diese Bewegung, auch aufgrund von starken Schmerzen, nicht mehr, kann auch die Versorgung der Chondrozyten NICHT sichergestellt werden. Ein weiteres oft sogar schnelleres Fortschreiten der Krankheit kann die Folge sein.

Deswegen ist eine wichtige Säule in der eubiopur 5-Säulen-Arthrosetherapie die Schmerzbekämpfung und wenn irgendwie möglich ohne NSAR und deren Nebenwirkungen. Natürlich können bei fortgeschrittener Erkrankung auch NSAR oder andere, stärkere Schmerzmittel angezeigt sein. Dies kann aber nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Was macht eubiopur Arthrophen so einzigartig

Das ist relativ einfach gesagt: Gemäß der eubiopur Überzeugung werden die besten natürlichen Wirkstoffe gegen Schmerzen bzw. Arthroseschmerzen so kombiniert, dass eine bestmögliche Wirkung erfolgen kann. Alle anderen Bestandteile werden konsequent weggelassen.

Es gibt in der wissenschaftlichen Forschung doch einige sehr gute schmerzstillende Pflanzenbestandteile, die wirklich nachweislich gegen Schmerzen wirken können. Warum „können“, weil jede Erkrankung und jeder Körper doch etwas anders ist, reagiert der Körper auch sehr unterschiedlich auf die verschiedenen Wirkstoffe.

Als Einzelwirkstoffe werden diese Pflanzenbestandteile wie z.B. Weidenrinden-Extrakt auch in höheren Dosierungen als potente Arzneimittel angeboten.

Wir möchten diese hohen Dosierungen vermeiden und durch ein breit angelegtes schmerzstillendes Wirkpotential eine übergreifende Wirkung ermöglichen.

Weidenrindenextrakt - Salicin 

Ein Vielstoffgemisch gegen Entzündungen und Schmerzen  

Seit Langem werden Extrakte aus der Weidenrinde bei entzündlichen Schmerzen eingesetzt. In pharmakologischen Modellen wirken sie antiphlogistisch, analgetisch, antioxidativ, antipyretisch und knorpelprotektiv. Neben Salicilin tragen auch die Polyphenole, besonders die Flavonoide, entscheidend zu der Gesamtwirkung bei.  

Die Weidenrinde (Salicis cortex) wird häufig auch als »natürliches Aspirin« bezeichnet, obwohl Acetylsalicylsäure darin nicht vorkommt. Hauptbestandteile sind aber ganz unterschiedliche Phenole, wobei das Glucosid Salicin wohl das bekannteste ist. Das Salicin wird erst im Verdauungstrakt zu Salicylsäure umgewandelt, die dann analgetisch, antipyretisch und antiphlogistisch wirken kann. 

Untersuchungen haben gezeigt, dass neben Salicin weitere Substanzen pharmakologisch relevant sind, die ebenfalls zur großen Gruppe der Polyphenole gehören.

Moderne Weidenrindenextraktpräparate sind daher auf einen hohen Salicingehalt und auf hohe Gehalte der weidenrinden-spezifischen Polyphenole eingestellt. Neuerdings ist neben den genannten Effekten auch eine antioxidative und knorpelprotektive Wirkung belegt. 

Zubereitungen aus Weidenrindenextrakten werden seit mehreren tausend Jahren zur Behandlung rheumatischer Schmerzen eingesetzt. Der therapeutische Nutzen eines polyphenolreichen wässrigen Weidenrindenextrakts konnte auch in der klinischen Anwendung bestätigt werden.

 

Phenolische Inhaltsstoffe

Weidenrindenextrakte enthalten unterschiedliche Phenole, die bei wässrigen Extrakten, deutlich mehr als 30 Prozent ausmachen können. Die wichtigsten Substanzen liegen typischerweise glykosyliert in der Rinde vor.

Salicin ist das bekannteste Phenol der Weidenrinde. Es ist aber eben nur eine phenolische Verbindung von vielen weiteren. Salicin kann als Prodrug betrachtet werden. Es wird erst im Verdauungstrakt deglycosyliert (es ist ein Phenolglycosid), wobei das Saligenin entsteht. Saligenin wiederum wird zu Salicylsäure oxidiert, die dann als Wirkform angesehen werden kann. Salicylsäure kommt jedoch in der Weidenrinde höchstens in Spuren vor und wird erst im Körper gebildet.

Weidenrinde enthält darüber hinaus zahlreiche Flavonoide im weitesten Sinn, die wiederum in charakteristischer Weise glykosyliert sind, wie zum Beispiel Isoquercitrin.

Weitere wichtige Verbindungen gehören den Flavonoidklassen der Flavonole (Beispiel: Isoquercitrin, Kämpferol, Quercetin und Hyperosid), Flavone (Beispiel: Apigenin), Flavonone (Beispiel: Naringenin) und Chalkone (Beispiel: Isoalipurposid) an.

Wirksamkeit in Studien belegt 

Die therapeutische Wirksamkeit von Weidenrindenzubereitungen wurde in einigen placebokontrollierten randomisierten Doppelblindstudien sowohl bei Patienten mit Rückenschmerzen als auch mit Osteoarthritis eindeutig belegt. 

In den Studien mit Osteoarthritis-Patienten kam es im Vergleich zu Placebo-Effekten zu einer signifikanten Verbesserung des WOMAC-Osteoarthritis-Schmerz-Indexes, der Gelenksteifigkeit und der Bewegungseinschränkungen.  

Weidenrindenextrakt linderte, in einer Dosierung entsprechend 240 mg Salicin/Tag, in einer referenz-kontrollierten Studie mit 228 Patienten, die an einer akuten Exazerbation chronischer Rückenschmerzen litten, Rückenschmerzen ebenso wirksam wie der COX-2-Hemmer. In beiden Behandlungsgruppen reagierten mehr als zwei Drittel der Patienten mit einer mehr als 30-prozentigen Verbesserung des Gesamtschmerz-Indexes. 

Zuletzt wurde die Wirksamkeit von Weidenrindenextrakt in einer Anwendungsstudie an 333 Patienten mit Lenden- und Halswirbelsäulensyndrom oder Gonarthrose bestätigt. Die Wirksamkeit war bei zwei Drittel der Patienten vergleichbar mit der von Ibuprofen oder Diclofenac.

 

 

Antiinflammatorische Effekte

Weidenrinden-Extrakt hat zahlreiche polyphenolische Substanzen, zum Beispiel Hyperosid, Isoquercitrin, Catechin, Epicatechin, Quercetin, Kämpferol, allesamt Flavonoide, und Chlorogensäure

Für viele dieser Verbindungen konnte ein modulierender Einfluss auf die Steuerungsmechanismen des Entzündungsgeschehens nachgewiesen werden. Dabei erwiesen sich Apigenin, Genistein, Kämpferol und Epigallocatechingallat als Hemmer der Cyclooxygenase-2 (COX-2). Flavonoide wie Apigenin, Quercetin, Galangin, Luteolin und Epigallocatechingallat hemmen auch die COX-1 und zwar sowohl direkt am Enzym als auch auf Transkriptionsebene.

Es wurde eine Hemmung der Lipoxygenase (LOX), unter deren Einfluss entzündungsrelevante Mediatoren wie TNF-α, Interleukin-1β und Interleukin-6 die im Organismus gebildet werden, nachgewiesen. Auch für einige Polyphenole konnte die Hemmung nachgewiesen werden, zum Beispiel für Apigenin, Quercetin, Kämpferol und Epicatechin. Quercetin hemmt ebenso wie Kämpferol neben COX und LOX auch die Phospholipase A2 (PLA2).

 

Antioxidative Wirkung

Untersuchungen zeigten klar, dass die Polyphenol- und Flavonoid-haltigen Fraktionen wesentlich zur antioxidativen Wirkung des Gesamtextraktes beitragen. 

Analgetische Wirkung 

Weidenrindenextrakte wirken analgetisch in klassischen Schmerzmodellen. So wurde die analgetische Wirkung eines wässrigen Extrakts im Schmerzmodell im Vergleich zu ASS untersucht.

 In den Schmerzmodellen war Weidenrindenextrakt trotz seines erheblich geringeren Salicin-Gehalts, per Milligramm gerechnet, gleich wirksam wie ASS. Der analgetische Effekt des Phytoextrakts, bezogen auf seinen Salicingehalt, übertraf die ASS-Wirkung um den Faktor 6. Das deutet darauf hin, dass neben den Salicinen auch andere Inhaltsstoffe des Weidenrindenextrakts, unter anderem die Polyphenole, zur analgetischen Wirkung des Gesamtextraktes beitragen.

 

Antipyretische Wirkung 

In verschiedenen Entzündungsmodellen wurde die antipyretische Wirkung von wässrigem Weidenrindenextrakt im Vergleich zu ASS und reinem Salicin untersucht. Dabei war der Extrakt, per Milligramm gerechnet, gleich wirksam wie ASS. Daraus kann geschlossen werden, dass mehrere Inhaltsstoffe der Weidenrinde zur antipyretischen Wirkung beitragen.

  

WICHTIG: Knorpelprotektive Wirkung 

Es wurde die Wirkung von Weidenrindenextrakt auf die oxidative Depolymerisation von humaner Hyaluronsäure für die rheumatoide Gelenkdegeneration untersucht. In diesem Modell produzieren aktivierte Leukozyten Hydroxylradikale, die eine massive Depolymerisation der Hyaluronsäure in der Synovialflüssigkeit bewirken. 

Es konnte gezeigt werden, dass ein wässriger Weidenrindenextrakt konzentrationsabhängig den Abbau von Hyaluronsäure unter dem Einfluss der freien Radikale hemmen kann. 

In weiteren Untersuchungen wurde die Wirkung des Gesamtextrakts auf die Aktivität der humanen Leukozyten-Elastase (HLE), die einen Abbau von Elastin bewirkt, für matrix-abbauende Vorgänge in Gelenken untersucht. Weidenrindenextrakt bremste die HLE-Aktivität stark. Die Enzymhemmung ließ sich nur den polyphenol-haltigen Inhaltsstoffen zuordnen. 

Es wurde zudem eine Hemmung der Synthese proinflammatorischer Zytokine, Prostaglandine, der COX-2 und der am Knorpelabbau beteiligten Matrix-Metalloproteasen an humanen Chondrozyten belegt. Es zeigt sich, dass für die beobachtete knorpelprotektive Wirkung von Weidenrindenextrakt in erster Linie nicht Salicin, sondern die Polyphenole verantwortlich zu sein scheinen. 

Weidenrindenextrakt ist damit ein idealer Wirkstoff bei Schmerzen durch Arthrose, da er sich auch auf die Arthrosevorgänge positiv auswirkt.

Teufelskralle - Harpagoside

Auch Teufelskralle gilt als idealer natürlicher Wirkstoff bei Arthrose bzw. Arthroseschmerzen. Auch hier scheint ähnlich wie bei dem Weidenrindenextrakt ein Stoffgemsich zu der Wirksamkeit beizutragen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Stoff Harpagosid.

Die schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung von Teufelskrallenwurzel kommt bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und rheumatischen Beschwerden zur Anwendung. Medizinisch empfohlen wird Teufelskrallenwurzel auch bei allgemeinen Gelenkschmerzen durch Abnutzung (Arthrose) und Alterung, ebenso bei Sehnenentzündungen und Rückenschmerzen.

Wirkungsweise von Teu­fels­kral­len­wurzel

Teufelskrallenwurzel und ihr Hauptinhaltsstoff Harpagosid wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd, rhythmisierend auf den Herzschlag und blutdrucksenkend.

Teufelskrallenwurzel zur Entzündungshemmung und Schmerzlinderung eingesetzt, zeigte eine Hemmung der Produktion von Gewebsfaktoren und Botenstoffen wie Leukotriene, Thromboxan B2 und Zytokine (Interleukin-1beta, Tumornekrosefaktor alpha). Leukotriene, Thromboxan B2 und Zytokine scheinen unter anderem für die Knorpelzerstörung bei abnutzungsbedingten Gelenkerkrankungen verantwortlich zu sein.

Die hemmenden Effekte der Teufelskrallenwurzel sind ausgeprägter bei Einwirkung des vollständigen Pflanzenextraktes als beim alleinigen Hauptinhaltsstoff Harpagosid. Entzündungshemmenden und schmerzstillenden Effekt der Teufelskrallenwurzel konnten nachgewiesen werden. Auch hier hatte reines Harpagosid in einigen Fällen eine schwächere Wirkung. Dies weißt auf weitere entzündungshemmende Inhaltsstoffe der Teufelskrallenwurzel hin, die unterstützend und ergänzend wirken.

In Studien bei Menschen beeinflusste der Teufelskrallenextrakt nicht direkt die akuten Entzündungsfaktoren wie Prostaglandin E, Thromboxan B2 und andere. Es wird daher vermutet, dass Teufelskrallenwurzel die Linderung von Beschwerden bei Knochen/Gelenks-Entzündungen und Rückenschmerzen auf einem anderen Wege bewirkt als die nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Zudem scheint Teufelskrallenwurzel auch schmerzauslösende oder schmerzverstärkende körpereigene Botenstoffe zu hemmen. Die beste Wirkung erzielt Teufelskrallenwurzel bei Patienten, deren Schmerzen noch nicht so stark ausgeprägt sind. Wurden zusätzlich NSAR gegeben, konnte deren Dosis bei Kombination mit Teufelskrallenwurzel verringert werden.

 

Suppression von Entzündungsmediatoren 

Ob durch Suppression der Prostaglandin (PG)- und Leukotrien (LT)-Synthese durch Hemmung der Cyclooxygenasen (COX)1/2 beziehungsweise 5-Lipoxygenase (LO) oder aber Reduktion der Freisetzung von Stickoxid (NO) und Interleukinen (IL) beziehungsweise des Tumornekrosefaktors (TNF)α (1), für Teufelskrallenextrakte wurden zahlreiche pharmakologische entzündungshemmende Effekte identifiziert. 

Zahlreiche doppelblinde, Placebo-kontrollierte Anwendungs-Studien belegen klar im Vergleich zum Beispiel mit Ibuprofen, Phenylbutazon oder Rofecoxib mobilitätsverbessernde und analgetische Effekte von Teufelskrallenextrakten bei Osteoarthrosen und Rheumatoider Arthritis an Hüfte und Knie (fünf Studien) sowie bei Rücken- und Muskelschmerzen (sechs Studien) mit insgesamt guter Verträglichkeit. 

Deswegen wurde auch ein höchstwertiger Teufelskrallenextrakt im eubiopur Arthrophen verwendet, der in vielen Studien seine Wirksamkeit bei Arthrose und Arthroseschmerzen unter Beweis gestellt hat.

 

Weihrauch - Boswelia Serrata

 

Weihrauch-Extrakte in der modernen Medizin therapeutisch werden hauptsächlich bei entzündlichen Indikationen eingesetzt.

Entzündungen spielen sich in einem weit verzweigten Netzwerk ab. Dabei ist eine Vielzahl von Zellen beteiligt (z. B. Monozyten/Makrophagen, Granulozyten, Lymphozyten, Mastzellen, Thrombozyten) die über zahlreiche Botenstoffe (z. B. Prostaglandine, Leukotriene, Interleukine, Interferone, Histamin, TNFa, reaktive Sauerstoffspezies) miteinander kommunizieren.

Chemisch definierte entzündungshemmende Wirkstoffe greifen in der Regel an einen bestimmten Punkt in der Entzündungskaskade an; z. B. im Falle der Acetylsalicylsäure wird die Cyclooxygenase gehemmt, ein Enzym, das für die Bildung der Fieber-, Entzündungs- und Schmerz-fördernden Prostaglandine zuständig ist.

Naturstoffgemische, um die es sich bei Weihrauch-Extrakten handelt, wirken oft auf unterschiedlichen Ebenen. So können z. B. mehrere Enzyme von unterschiedlichen Inhaltsstoffen gehemmt werden. Neben der Enzymhemmung können die Inhaltsstoffe auch direkt die Bildung von körpereigenen entzündungshemmenden Stoffen fördern.

Untersuchungen zu den Wirkungen des Naturproduktes wurden hauptsächlich mit vollständigen Extrakten durchgeführt oder mit den isolierten ß-konfigurierten Boswelliasäurederivaten.

Die antientzündliche Wirkung von Weihrauch zeigte sich zuerst durch die Entdeckung der Hemmung der 5-Lipoxygenase durch verschiedene Boswelliasäuren (BA). Die 5-Lipoxygenase ist ein Enzym vieler entzündungsrelevanter Zellen wie Leukozyten, Granulozyten, Monozyten, Mastzellen und dendritische Zellen.

5-Lipoxygenase ist für die Produktion von Leukotrienen verantwortlich, die ihrerseits Rezeptoren aktivieren und schließlich zur Aktivierung von Granulozyten, Ausschüttung reaktiver Sauerstoffspezies und lysosomaler Enzyme führen. Die Entzündung wird dadurch ausgedehnt und auf Dauer das beteiligte Gewebe geschädigt.

Die mikrosomale Prostaglandin E2 Synthase-1 (mPGES-1) greift im Cyclooxygenase-Weg ein. Die Cyclooxygenasen sorgen für das Produkt (PGH2), das von der mPGES-1 dann in das Endprodukt Prostaglandin E2 (PGE2) verstoffwechselt wird. PGE2 spielt eine sehr wichtige Rolle bei entzündlichen Prozessen im Körper. Die BAs hemmen die mPGES-1 und dadurch wird weniger PGE2 gebildet. Somit kann die Entzündung gehemmt werden.

Eine andere Richtung, in der Weihrauch Wirkung zeigt, ist die Wachstumshemmung von Tumorgewebe. Ein Angriffspunkt kann die Hemmung der Zellvermehrung durch Kinasenhemmung sein. Ein weiterer ist die Hemmung der Topoisomerase, welche beim Kopiervorgang des Erbguts benötigt wird. Außerdem haben die Extrakte einen Einfluss auf Caspasen, die den programmierten Zelltod (Apoptose) der Tumorzelle verursachen können.

Zusammenfassend ist zu vermerken, dass die Inhaltsstoffe sehr verschiedenartige Angriffspunkte haben, wodurch sich die Wirkungen komplex überlagern können. In einigen Fällen ist der genaue Ablauf der Wirkungsmechanismen nicht bekannt, sondern nur die aus dem eigentlichen Eingriff resultierenden Folgen.

Ingwerwurzelextrakt - Gingerol

 

Ingwer – Knolle mit heilender Wirkung

 

Auch Ingwer und viele seiner gesundheitsfördernden und heilenden Eigenschaften sind seit Jahrtausenden bekannt. Die moderne Wissenschaft ist gerade erst dabei, die Rätsel um den Ingwer zu lösen und immer neue medizinische Einsatzgebiete zu entdecken. 

Ingwer hilft vortrefflich gegen eine ganze Reihe von Beschwerden. Er mildert Übelkeit und verhindert Erbrechen unterschiedlichster Ursachen, von Seekrankheit und Schwangerschaftsübelkeit bis hin zu den Nebenwirkungen einer Chemotherapie, wie eine Studie der Deutschen Krebshilfe e. V. 2013 bewies. Ingwer regt Durchblutung und Stoffwechsel an, hemmt die Blutgerinnung, wirkt antibakteriell und virustatisch.

 

Ingwer - Anwendung und Wirkungsgebiete

Die Ingwerknolle enthält eine ganze Reihe von Substanzen, die starke positive Wirkungen leisten, beispielsweise

  • das Immunsystem stärken

  • den Stoffwechsel auf vielfältige Weise in Schwung bringen

  • Schmerzen und Entzündungen lindern

  • gegen Übelkeit und Erbrechen helfen

  • Alzheimer vorbeugen können

Ingwer ein bewährtes Schmerzmittel

Ingwer ist ein erprobtes und vielseitiges Schmerzmittel. Er wird in der asiatischen Medizin bereits seit Jahrhunderten zur Behandlung von Schmerzen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Es wird vermutet, dass die Inhaltsstoffe des Ingwers bestimmte Enzyme (wie z.B. Cyclooxygenase, Lipoxygenase) hemmen, die eine zentrale Rolle bei Entzündungsprozessen spielen und dadurch einen anti-entzündlichen Effekt entfalten, ebenso wie das der Wirkstoff Acetylsalicylsäure tut. Ingwer kann tatsächlich genau wie Aspirin Schmerzen und Entzündungen lindern und auch die Neigung zur Blutgerinnung senken. Das könnte womöglich sogar leichte Migräneattacken im Vorfeld dämpfen, die häufig auf Durchblutungsstörungen im Kopfbereich zurückzuführen sind. 

Ingwer wird deswegen sehr erfolgreich bei Arthrose eingesetzt. Arthrose ist unter anderem gekennzeichnet durch Entzündungsprozesse in den Gelenken. Dabei wird ein Enzym freigesetzt, das den ohnehin geschädigten Knorpel weiter abbaut. Ingwer wirkt hier doppelt: Er bremst die Entzündungsprozesse, wirkt aber auch gegen den Schmerz als Symptom. Weniger Schmerzen heißt oft mehr Bewegung – in der Folge werden Knorpel und Gelenke besser mit Nährstoffen und Gelenkflüssigkeit versorgt und bleiben elastischer. Die arthrose-typische Steifheit vor allem am Morgen schwindet deutlich. Ähnliches gilt für den Einsatz von Ingwer bei Rheuma

Nachweislich können Patienten, die unter einer Knie- oder Hüftarthrose leiden, ihre Beweglichkeit und Schmerzen durch eine Ingwertherapie verbessern. Diesem Ergebnis Forscher der Universität Kopenhagen veröffentlicht (siehe Osteoarthritis and Cartilage, online-Veröffentlichung am 7.10.2014). 

Dazu wurden die Daten aus fünf Studien mit insgesamt 593 Patienten analysiert, die zur Behandlung ihrer Knie- oder Hüftarthrose verschiedene orale Ingwerpräparate eingenommen hatten. Im Vergleich zur Plazebo-Gruppe konnten die Teilnehmer der Ingwer-Therapie eine deutliche Verringerung ihrer Schmerzen und  Bewegungseinschränkungen erreichen.

Arthrose ist eine langwierige Erkrankung, deswegen ist es nach Angaben der Forscher wichtig, die einzusetzenden Therapeutika nicht nur nach ihrem Nutzen sondern auch hinsichtlich ihrer unerwünschten Nebenwirkungen auszusuchen.

WI bekannt ist müsse bei nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) - insbesondere wenn sie zur Behandlung von Arthrosen längerfristig eingenommen werden müssen - mit Beeinträchtigungen des Herz-Kreislaufsystems und des Magen-Darm-Traktes gerechnet werden.

Dagegen rufen Ingwerpräparate offenbar keine schwerwiegenden Beschwerden oder Nebenwirkungen hervor. Zurückhaltend in Bezug auf die Einnahme von Ingwerpräparaten sollten allerdings Patienten sein, die zusätzlich andere Medikamente (wie z.B. Vitamin-K-Antagonisten) einnehmen, weil Ingwer gerinnungshemmend wirkt.

Zusammenfassend könnten Ingwerpräparate künftig eine gute und nebenwirkungsärmere Alternative zur Behandlung von Arthrose bieten.

Konsequenter Weise kommt auch eine höchstwertige Ingwerextrakt, der reich an den entsprechenden Inhaltstoffen ist, auch bei Arthrophen zum Einsatz.

Ingwer hat aber auch noch viele andere Wirkpotentiale!

Die Wirkstoffe Shoagol und Galanolacton beeinflussen zum Beispiel den Gehirnbereich, der für die Übelkeit und den Brechreiz zuständig ist. Eine Studie der Deutschen Krebshilfe e. V. beweist, dass man sogar die oft heftigen Nebenwirkungen bei einer Chemotherapie durch die Einnahme von Ingwer unter Kontrolle bringen kann

Inzwischen gehen Aussagen sogar soweit, dass man dem Ingwer sogar nach sagt, dass er Alzheimer vorbeugen könne. Der Grund scheinen dann die Polyphenole, die sich auch in Grüntee, Kurkuma oder Rotwein finden, zu sein. Sie sind entzündungshemmend und scheinen die Bildung der Beta-Amyloid-Plaque zu verhindern, diese Plaque steht derzeit im Verdacht Alzheimer auslösen zu können. 

Die verwandte Gelbwurz, Kurkuma (Curcuma longa), einigen auch als Gelber Ingwer oder Safranwurz bekannt, soll noch potenter sein und die gefürchteten Plaques sogar bekämpfen. Weswegen natürlich auch genau diese wirkstoffgruppe in eubiopur Arthrophen nicht fehlen darf. 

Für die entzündungshemmende, antibakterielle und schmerzbefreiende Wirkung des Ingwer sind überwiegend die erwähnten Gingerole und Shoagole verantwortlich. Ihr Anteil beträgt in der Regel etwa 3%.

Shoagole und Galanolacton sind Substanzen, die erstmals bei Ingwer gefunden und extrahiert wurde, blockieren vermutlich auch die Auslöser für Brechreiz.

Die Scharfstoffen im Ingwer sind Zingiberen und Zingiberol: Aber allzu viel ist noch nicht über die spezifische Wirkung dieser Substanzen bekannt. 

Borneol ist ein weiterer sekundärer Pflanzenstoff, der auch in anderen Pflanzen mit einem hohen Anteil an ätherischen Ölen vorkommt. 

Cineol gehört chemisch zu den Limonenoxiden. Er kommt beispielsweise auch in Eukalyptus oder Minze vor und wirkt nachweislich lindernd bei Asthma und anderen Atemwegserkrankungen.

Ingwer enthält reichlich Vitamin C, nämlich 5000 Mikrogramm (µg) auf 100 Gramm: Das ist gut für die Immunabwehr, wichtig für die Proteinsynthese und die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung im Dünndarm.Damit unterstütz auch der Ingwer, ähnlich wie Piperin die Aufnahme von Nährstoffen aus dem Darm.

Das Spurenelement Eisen, in Ingwer sind 500 Mikrogramm (µg) auf 100 Gramm enthalten, benötigt der Körper unter anderem für Prozesse des Sauerstofftransportes und die Sauerstoffverwertung im Körper.

Ingwer auch liefert darüber hinaus noch Calcium, Kalium, Natrium und Phosphor.

Einflussreiche Verwandte: Gelbwurz oder Kurkuma

Gelbwurz, auch Gelber Safran oder Kurkuma genannt, ist mit dem Ingwer nah verwandt und enthält ähnlich machtvolle Wirkstoffe. Die berüchtigten Alzheimer-Plaques, die die Nervenrezeptoren schädigen, soll durch Curcumin nicht nur verhindert werden, sondern sogar aufgelöst werden können. Ob und wie sich Ingwer und Kurkuma in ihrer Heilwirkung tatsächlich unterscheiden, ist noch zu untersuchen.

 

Curcumin - Curcuma

 

Sehr ähnlich wie alle anderen Inhaltsstoffe von eubiopur Arthrophen, ist auch das Curcumin als effizientes Therapeutikum bei Arthroserkrankung bekannt.

Kurkuma wird ebenfalls seit Langem in der ayurvedischen Medizin als Schmerzmittel, Entzündungshemmer und zur Behandlung verschiedener entzündlicher Erkrankungen verwendet.

Die in Kurkuma wirksamen Bestandteile sind: Curcumin, Demethoxycurcumin und Bisdemethoxycurcumin sowie ätherische Öle, Zucker, Proteine und Harze.

Hauptbestandteil und Farbgeber ist das Curcumin, welchem zahlreiche Wirkungen, einschließlich antioxidative und antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben werden. Tatsächlich besitzt Curcumin – englisch: Turmeric – unter vielen anderen positiven Eigenschaften auch entzündungs-hemmende Wirkung.

 

Wie helfen Kurkuma und Curcumin bei Entzündungen?

Kurkuma bzw. Curcumin hilft durch sehr unterschiedliche Eigenschaften bei der Bekämpfung und Vorbeugung von Entzündungen, vor allem durch:

  • Generelle Stärkung des Immunsystems

  • Hemmung des Gewebehormons Prostaglandine bei der Auslösung einer Entzündung

  • Reduzierung der freien Radikalen und als ein sehr starkes Antioxidans

  • Zell-Stimulation und so im Kampf gegen Infektionen

  • Hemmung von entzündungssteuernden Hormonen (COX-2 und LOX)

Entzündungshemmer Curcumin

Sehr ähnlich wie andere natürliche Wirkstoffe, wird die entzündungshemmende Wirkung von Curcumin wahrscheinlich durch seine Fähigkeit, Cyclooxygenase-2 (COX-2) und Lipoxygenase (LOX) zu hemmen, ausgelöst. COX-2 und LOX sind wichtige Enzyme, die entzündliche Prozesse im menschlichen Körper steuern und regeln. Um diese Entzündungen zu unterdrücken, werden synthetische Hemmstoffe gegen diese Enzyme eingesetzt.

Diese Medikamente sind z.B. Diclofenac, Indometacin oder Ibuprofen (COX-2-Hemmer) oder Asthma-Mittel (LOX-Hemmer).

Curcumin hat aufgrund seiner Natürlichkeit und der Wirkungsweise auf die Enzyme entscheidende Vorteile gegenüber synthetischen COX- und LOX-Hemmern. Curcumin kann einfacher in die Zellen eindringen und hat keine nennenswerten Nebenwirkungen.

Viele neuartige COX-2-Entzündungshemmer sind in den meisten Ländern noch nicht mal zugelassen und sehr viele synthetische COX-Inhibitoren wurden aufgrund von Nebenwirkungen und Organschädigungen wieder vom Markt genommen.

Studie über Curcumin gegen rheumatoide Arthritis  

2012 untersuchte eine Studie Sicherheit und Wirksamkeit von Curcumin-Extrakt allein und in Kombination mit Diclofenac an 45 Patienten mit aktiver rheumatoider Arthritis als Entzündungshemmer und Schmerzmittel.

Die Patienten wurden in drei zufällig eingeteilte Gruppen aufgeteilt. Die Gruppen erhielten entweder 500mg Curcumin und 50 mg Diclofenac oder nur 500mg Curcumin oder nur 50 mg Diclofenac.

Nach der Studie zeigten die Patienten in allen drei Behandlungsgruppen statistisch signifikante Änderungen. Es trat bei allen Patienten eine Besserung ein. Interessanterweise zeigte die Curcumin-Gruppe den höchsten Anteil an Verbesserung.

Diese Werte waren signifikant besser als bei den Patienten in der Diclofenac-Gruppe. Die Teilnehmer in der Diclofenac-Gruppe klagten über bekannte Nebenwirkungen wie Juckreiz und Schwellungen rund um die Augen sowie Trübsichtigkeit. In der Curcumin-Gruppe gab es Berichte über leichtes Fieber und Halsschmerzen, die aber nicht ursächlich auf das Curcumin zurückgeführt werden konnten. Die Studienleiter und -verfasser schließen aus diesen Ergebnissen, dass das Curcumin-Extrakt eine ähnliche oder gar bessere Wirksamkeit als das verschreibungspflichtige Medikament Diclofenac hat. 

Schmerzmittel aus der Natur

Bei allen schweren Erkrankungen wie Krebs, Alzheimer, Rheuma, Arthritis etc., wo auch immer entzündliche Prozesse in der Krankheitsentstehung und -verlauf beteiligt sind, ist die entzündungshemmende Wirkung von Curcumin von unschätzbarem Wert und kann in der Konsequenz gar nicht umfassend genug erforscht werden.

Vielen Menschen hilft es aber auch als Schmerzmittel und dient als Ersatz der handelsüblichen Medikamente. Insbesondere bei den verschiedenen Formen von Arthrose, Arthritis, Gicht und Rheuma konnten -wie erwähnt- über zahlreiche Erfolge berichtet werden.

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Aber auch hier – wie bei fast allen Naturprodukten und Naturwirkstoffen – muss der Wikstoff einfach länger eingenommen werden, um zu voller Entfaltung und Wirkung zu kommen.

Curcumin hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt, gerade bei der Unterstützenden Behandlung von Arthrose bzw. Arthrose-Schmerzen.

  • Merkmale Laktosefrei, Frei von Schadstoffen, Sojafrei, Gelatinefrei, Vegetarisch, Glutenfrei, Frei von gehärteten Fetten, Kompaktierungsmittelfrei, Frei von Konservierungsstoffen, Milcheiweissfrei, Frei von Zucker, Süßstofffrei, Genfrei, Frei von Farbstoffen, Histaminfrei, Frei von Geschmackstoffen
  • Bedürfnisse Knochen Gelenke

Verzehrempfehlung

eubiopur Arthrophen ist ein diätetische Produkt und darf nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.

Es können bis zu 2 Kapseln täglich eingenommen werden.

Zu Beginn der Therapie kann die Dosis gesteigert werden (nur unter ärztlicher Rücksprache) und bei voller

Wirkung kann die Dosis langsam bis auf 1 oder 2 Kapseln täglich gesenkt werden.

Off-Label-Use nur unter ärztlicher Aufsicht.

eubiopur Arthrophen enthält teilweise hoch Dosierte Wirkstoffe, es kann deswegen zu allergische Reaktionen kommen. In diesem Fall ist das Produkt sofort abzusetzen.


Nährwerttabelle

Spezifikation pro 1 Kapsel

InhaltsstoffSpezifikationMengeRDA (%)
Omega 3 EPA DHABio-Fischölpulver200 mg
nat. Vitamin Cnaturidentische Ascorbinsäure150 mg150
WeidenrindenextraktSalicin135 mg
TeufelkrallenextraktHarpagoside75 mg
CurcumaextraktCurcumin55 mg
nat. Vitamin ETocopherol
Tocotrienol
40 mg100
PinienrindenextraktProanthocyanide30 mg
AlagenextraktAstaxanthin30 mg
GranatapfelextraktPolyphenole30 mg
Vitamin K2Menachinon-725 mg50
IngwerwurzelextraktGingerole20 mg
ResveratrolPolygonum Cupsidatum20 mg
WeihrauchBosweliasäuren15 mg
PfefferextraktPiperin, Bioperin3 mg
Vitamin K1Phyllochinon3 mg50

Zutaten

Chondroitinsulfat Natriumsalz, Gelatine (Kapselhülle), Fischölpulver mit Omega-3-Fettsäuren, Weihrauchextrakt, Pinienrindenextrakt, Extrakt aus Haematococcus pluvialis mit Astaxanthin, Kurkuma Wurzelextrakt, L-Methionin, Granatapfelextrakt, Ascorbinsäure, Zinkgluconat, Tocopherolpulver (gemischte Tocopherole, Trägerstoff Siliciumdioxid), Menachinon-7 (enthält Saccharose, Gummi arabicum und Stärke), Trennmittel Siliciumdioxid, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Trägerstoff Calciumcarbonat, Mangangluconat, Cholecalciferol (enthält Maltodextrin und Stärke), Pfefferextrakt, Maltodextrin, Pyridoxin Hydrochlorid, Thiamin Hydrochlorid

Hinweise

Produkt für Kinder und Jugendliche unzugänglich aufbewahren. Schwangere und Stillende dürfen das Produkt nicht verwenden. Produkt darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe. Die Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Trocken und kühl lagern.

Rang 
09.06.2017

Top Produkt

Nehme sie erst kurzem und merke jetzt schon wie es gegen meine Schmerzen hilft.Kann es nur jedem weiter empfehlen!!

Rang 
09.06.2017

Spitzen Versand

Schnell geliefert bekommen & toll verpackt! Wer es sich nicht kauft verpasst was.

Rang 
09.06.2017

Hilfreich

Hat mir wirklich sehr geholfen, kann ich nur jedem weiter empfehlen!

Rang 
22.05.2017

Keine Schmerzen

Also ich nehme die Tabletten noch nicht sehr lange aber bis jetzt hatte ich kein einziges mal schmerzen in den Knien. Lieferung erfolgte auch sehr schnell

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