Die wirksame optimale (synergetische) Arthrosetherapie (Teil2)

 
Was braucht es für eine wirksame ganzheitliche Arthrosetherapie?

Betroffenen Patienten sind selten wirklich informiert, wieviel Forschungen, Studien und Untersuchungen ständig weltweit zum Thema Arthrose laufen. Noch weniger sind Ergebnisse aus solchen Studien greifbar oder überhaupt verständlich. Leider sind solche Resultate auch für den Fachmann selten verständlich, da auch die Ziele der Studien, die Analysen, Messungen (Genauigkeit) also die wissenschaftliche Methode (Statistik) und Interpretation nicht immer den anzusetzenden wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht werden. Was diese nicht gleich wertlos macht, aber die Ergebnisse sind eben nicht einfach übertragbar und nicht leicht interpretierbar.

Natürlich gibt es auch sehr viele recht gute Studie zum Thema Arthrose und deren Behandlung. Allerdings von dem Wirksamkeitsnachweis eines Wirkstoffes oder einer Wirkstoffkombination zu einer guten (mit hoher Wahrscheinlichkeit) für viele Patienten funktionierenden Therapie ist ein großer Schritt. Nur allzu oft muss Wirksamkeit der Wirtschaftlichkeit oder auch einfach der Ertragssteigerung weichen. Zur besseren Herstellung, Lagerung, Haltbarkeit, etc. wird dann oft noch eine Vielzahl von unnötigen Stoffen beigemischt und schon haben sie die NICHT-WIRKSAME Arthrose-Therapie. In unseren „postfaktischen Zeiten“ werden leider auch nicht selten Studien von großen Unternehmen bezahlt und damit auch zu Werbungs- bzw. Bewerbungszwecken gebraucht. 

Man liest immer wieder über positive Effekte einzelner Wirkstoffe oder Wirkstoffkombinationen, die (laut Werbung) einen positiven Einfluss auf die Arthrose-Erkrankung oder auf den Verlauf der Arthrose haben sollen. Aber was davon ist nun für welchen Patienten geeignet und vor allem wie sieht dann eine nach derzeitigem wissenschaftlichem Stand optimale Therapie tatsächlich aus? 

Zahlreiche Disziplinen der Medizin haben sich der Behandlung von Arthrose bzw. arthrotischen Gelenken zugewandt. In diesem Beitrag soll eine konservative und/oder adjuvante multikausale Athrosetherapie vorgestellt werden, die so auch von Patienten direkt umsetzbar ist. Bewusst wird hier auf Therapieformen wie Operations-, Implantations- und Transplantationsmethoden sowie Gen- und Stammzellentherapien verzichtet.

Ursachen von Arthrose

Sicherlich ist es unglaublich wichtig zu erforschen, wieso viele Menschen (zunehmend) an Arthrose erkranken, auch schon in jungen Jahren, andere dagegen eine Abnahme des Knorpels haben aber keine Beschwerden und wieder andere bis ins hohe Alter nicht an Arthrose erkranken.

Es wurden hier sehr viel Zusammenhänge auf zellulärer Ebene bereits aufgedeckt und erforscht, zahlreiche Zytokine, Interleukine, Wachstumsfaktoren und Entzündungsmediatoren wurden identifiziert, die anabole und katabole Effekte auf die Genexpression von Proteoglykane und anderen Matrixproteinen der Chondrozyten und auf deren Differenzierung aus den Stammzellen heraus haben. Es sind zahlreiche dieser Abhängigkeiten direkt auf die Proliferation oder schlimmer auf die Apoptose und sogar die Nekrose der Chondrozyten bekannt. Natürlich ist hier anzunehmen, dass sowohl genetischen als auch epigenetische Einflussfaktoren dominieren, aber auch ernährungs- und krankheitsbedingte Einflüsse treten ebenfalls immer mehr in den Vordergrund.

Chondrozyten Kollagen Typ 2.JPG

Bild 1: Chondrozyt mit Rezeptoren, Homöostasen, Zellmetabolismus und Transkription (vereinfacht)

Als gesichert gilt, dass der hyaline Knorpel mit seinem äußerst komplexen Aufbau aus verschiedenen Kollagenen, Hyaluronen, Link-Proteinen und viele verschiedene Matrixproteinen ausschließlich durch die Chondrozyten und der diese umgebende perizelluläre und extrazellulären Matrix erfolgt. Maßgeblich für die Resistenz und Stabilität des hyalinen Knorpels ist darin das Kollagen Typ 2. Pathologische Studien und Untersuchen zeigen, dass mit fortschreitender Arthrose weniger dieses Kollagens Typ2 bzw. degenerative Formen entstehen, wodurch der Knorpel seine ursprüngliche Widerstandsfähigkeit verliert und sich abrasiv abnutzt bzw. „aufbraucht“.

Neben den erwähnten genetischen und epigenetischen Einflüssen spielt dabei die Versorgung und die Metabolisation der Chondrozyten eine entscheidende Rolle.

hyaliner Gelenkknorpel Arterien Venen Versorgung

Bild 2: Versorgungswege des hyalinen Knorpels durch Diffusion und subchondrale Kapillaren

Die Versorgung der Chondrozyten mit hochwertigen und ausreichend vielen Nährstoffen ist sehr komplex, was dann auch eine Therapie deutlich erschwert bzw. sehr langwierig macht und gerade dieser lange Weg der Versorgung macht diese auch sehr anfällig für Veränderungen, ob genetischer, krankheitsbedingter oder ernährungsphysiologischer Art. Äußerst komplex und weitgehend ungeklärt ist der Weg von hochwertigen Nährstoffen, über die Verdauung, den Transport durch (tight junktion) oder über die Epithelzellen (trans- oder parazellulär) ins Blut bis über Synovialmembran und Synovia bis tief in den hyalinien Knoprel hinein.

Gelenke brauchen Bewegung! Denn nur durch die Pumpbewegungen und durch Diffusion ist ein entsprechender Transport von der Synovial-Membran durch die Synovia hindurch in den hyalinen Knorpel zu den einzelnen Chondrozyten möglich. Auch die Stimulanz der drucksensitiven Chondrozyten-Rezeptoren ist eine zwingende Bedingung für ausreichend Produktion chondroprotetkiver (z.B. Proteoglycane, Hyaluron, Kollagene, Matrixproteinen…) Verbindungen in den Chondrozyten und für die Synthetisierung und Konstituierung des resistenten hyalinen Knorpels um die Chondrozyten (Chondron) herum.

Ziel eine JEDEN Arthosetherapie MUSS es sein, die Versorgung der Chondrozyten zu verbessern und die anabolen Prozesse zu stimulieren. Ohne diese Grundbedingung kann eine Arthrosetherapie nicht funktionieren.

Ganz sicher kann man auch die anabolen Prozesse stimulieren bzw. die katabolen Prozesse bremsen, auch entzündlichen Prozessen kann man entgegenwirken durch natürliche Substanzen und oder medikamentös.

Genauso muss man auch hoch bioverfügbare Mikronährstoffe zuführen und damit die Verbesserung der Aufnahme in den Epithelzellen ebenfalls bestmöglich zu unterstützen.

Diese organischen bzw. zellulären Mechanismen sind bekannt und auch teilweise recht gut untersucht und statistisch abgesichert.

Aber all dieses Wissen muss nun in eine optimale Therapie münden, nur dann kann mit einer echten Verbesserung der Erkrankung gerechnet werden. Ausdrücklich sein angemerkt, dass bei fortgeschrittener Arthrose ein Einsatz von NSAR und/oder Steroide indiziert sein kann, gerade wenn wir über eine rheumatische oder arthritische Form der Arthrose sprechen.

 

Die großen Fehler in vielen Arthrosetherapien

Viele Arthrosetherapien verdienen nicht den Namen „Therapie“, da der oft alleine gelassene Patient sich entweder mit irgendwelchen Mittelchen aus dem Internet oder der Apotheke selbst therapiert, schlicht die Qualität der verwendeten Roh- und Wirkstoffe deutlich hinter den in den Studien verwendeten Präparaten zurückbleibt oder es noch nicht mal konkrete Einnahme-Empfehlungen oder einen Therapieplan gib. Bei Produkten aus dem Ausland gibt es noch nicht mal eine Garantie, „ob das überhaut das auch drin ist“, was ausgelobt wird, keiner überprüft das.

  1. Qualität von Glucosamin, Chondroitin und Hyaluronsäure

    Die Qualität der verwendeten Einzelwirkstoffe oder Kombinationen entscheidet über den Erfolg der Therapie. Ein oft nicht erwogener Aspekt obwohl so offensichtlich. Es gibt verschiedene Glucosamine [..] aus verschiedenen Rohstoffen und in deutlich verschiedenen Reinheitsgraden. Noch gravierender sind die Unterschiede beim Chondritin. Chondroitin ist ein Makromolekül, das aus einer verschiedenen Anzahl von Monomeren besteht. Es kann aus billigen Schlachtabfällen von Schwein, Rind oder Huhn gewonnen werden oder hochbioverfügbar in hoher Reinheit vom Fisch (Hai). Ähnliches kann über viele andere Wirkstoffe berichtet werden, die sich in Qualität und Wirksamkeit diametral unterscheiden. Nur höchstwertige und optimal kombinierte Wirkstoffe können einen Erfolg liefern.

  2. Kombination vs. Trennung von Glucosamin und Chondroitin

    Einer der entscheidenden Fehler scheint die Kombination von Glucosamin und Chondroitin bzw. deren gleichzeitige Einnahme zu sein. 
    Dazu gibt es leider nur wenig Studien, da viele der Untersuchungen entweder mit Glucosamin(en) oder Chondroitin(en) gemacht wurden, aber ein Vergleich der beiden bzw. der Vergleich mit Monopräparaten und Kombipräparaten wurde nicht gemacht. Die hier zitierte Studie zeigt relativ deutlich, dass Monopräparate dem Konbipräparat überlegen sind gerade bei einer noch nicht ganz schwer ausgeprägten KL (….). Deswegen kann nur empfohlen werden hochwertige Präparate zu verwenden und die Einnahme von Glucosamin und Chondroitin zeitlich zu trennen. Auch ein wichtiger Punkt ist die richtige Kombination, so bewirkt z.B. die gleichzeitige Einnahme mit Pioperin® einen deutlich höhere first pass Resoprtionsrate und alle Nährstoffe werden besser absorbiert.

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    Bild 2: Vergleich der Gelenkspaltveränderung nach Einnahme von Monopräparaten mit Kombipräparaten aus Glucosamin und Chondroitin bei KL2 und KL3. Negative Werte zeigen weniger Verlust des Kniespaltes als die Placebovergleichsgruppe bzw. eine Vergrößerung des Kniespaltes(Knorpelerholung)



    Woran erkennen Sie hochwertige Arthrose-Produkte:


    - Glucosamin und Chondroitin sind getrennt bzw. werden zeitlich getrennt eingenommen!
    - min. 1400mg Glucosamin und 400mg Chondroitin pro Taggesdosis
    - made in Germany (auch der Versand ist aus Deutschland, damit unterliegen die Produkte den deutschen Arzneimittelgesetzen)
    - Keine Geschmacks-, Konservierung-, Feuchthaltestoffe, kein Zucker,
    - lactosefrei, histaminfrei, gelatinefrei, purinefrei, stearatfrei
    - frei von gehärteten Fetten und Palmfetten


  3. Bewegung vs. Schmerzen bei akuter Arthrose

    Der hyaline Gelenkknorpel wird durch Diffusion von Nährstoffen durch die Synovia hindurch in den hyalinen Knorpel hinein versorgt. Dafür ist ein durch Bewegung des Gelenks motivierter Pumpmechanismus essentiell. Werden stark schmerzende Gelenke nun nicht mehr bewegt, wird genau diese Versorgung entscheidend verschlechtert was die Arthrose weiter beschleunigt. Auch die dynamische mechanische Belastung des Knorpels ist als klarer Stimulus des Chondrozytenmetabolismus und des drucksensitven Rezeptoren anerkannt. Deswegen müssen auch arthrotische Gelenke bewegt werden, auch mit Unterstützung von natürlichen oder pharmakologischen Schmerzmitteln.


  4. Dauer Regelmäßigkeit der Arthrosetherapie

    Auch hier ist die Erwartungshaltung sehr oft einfach falsch. Keine Therapie kann eine sofortige Verbesserung bewirken, außer starke Schmerzmittel und die dann nur temporär. Durch die Schwierigkeit der Versorgung und die orale Applikation ergibt sich eine gewisse Latenzzeit bis zu einem echten Wirkungseintritt, man kann hier von 3-6 Monaten im Durchschnitt ausgehen. Weswegen auch eine höhere Startdosierung zu empfehlen ist, um dann nach Wirkungsbeginn in eine Langzeitdosierung überzugehen. Deswegen ist es auch so wichtig, dass die Produkte möglichst wenig Zusatz- und Hilfsstoffe enthalten. Bei vorzeitigem Abbruch oder unregelmäßige Einnahme bleibt die Therapie erfolglos!

Die systemische multikausale Arthrose Therapie.

Nach heutigem Stand der Wissenschaft und Forschung können klare Empfehlungen für eine umfassende Arthrose Behandlung gegeben werden. Jeder Mensch, jeder Körper ist verschieden, auch die Auslöser für Arthrose sind sehr unterschiedlich. Trotzdem können grundsätzlich konservativ-adjuvante Therapien empfohlen werden, die einen großen Kreis dieser ursächlichen Veränderungen abdecken können (Bild 4).

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Bild 4: 5-Säulen-Therapie von eubiopur®

  1. Säule 1 optimale Versorgung bei Arthrose

    Die optimale Versorgung beginnt mit der Ernährung, bzw. die ausreichende Zuführung richtiger und wichtiger Nährstoffe und das Weglassen von ungünstig wirkendem Nahrungsmittel (entzündungsfördernd, acidosefördernd, adipös). Dazu gehört bei der Arthrose Therapie die entsprechende Supplementierung. Wichtig ist hier auf eine entsprechende Darmgesundheit zu achten, da nur intestinal aufgenommene Nährstoffe auch wirklich die Chance haben, für eine ausreichend gute Metabolisierung der Chondrozyten zu sorgen. Probiotika, Ballaststoffe und ausreichend Flüssigkeit (Wasser) unterstützen dieser deutlich. PPP (Protonenpumpemhemmer, z.B. Omeprazol) und Antibiotike wirken stark störend auf die Magen- und Darm-Mikrobiom und hier muss die gestörte Mikroflora unterstütz werden. (z.B. Multivital, Bio-Silicium, B12 Depot).

  2. Säule 2 basische Ernährung bei Arthrose oder Arthritis

    Sowohl in der Alternativ- als auch Schulmedizin ist es mittlerweile anerkannt, dass eine überwiegend basische Ernährung und die damit einhergehende sehr gute Versorgung mit Mineralstoffen wie Magnesium, Kalzium und Kalium zur allgemeinen Gesunderhaltung beiträgt. Gerade weil fast immer die Arthrose-Pathogenese mit einschlägig veränderten Lebensbedingungen korrespondieren. Dabei wollen wir noch nicht mal von Acidose oder einer einhergehenden Erythrozyten-Starren sprechen. Ausreichend Flüssigkeit und Mineralstoffe sind ein MUSS. (z.B. Basen-Balance)

  3. Säule 3 Spezialnährstoffe Chondroprotektiva - Basis der Arthrosetherapie

    Für die Genexpression der Chondrozyten brauchen diese eine ausreichende Versorgung, die ja schon hinreichend komplex über die Synovia erfolgt. Denn nur durch die Expression von Proteogylkanen, Hyalurosäure und weiteren Bausteinen in die perizellulären Matrix werden dort die Kollagene und Netzwerke konstituiert. Um eine mögliche Störung der Zellhomöostasen durch Mangelversorgung zu verhindern muss die Versorgung sichergestellt werden, gerade da diese über das gesamte Verdauungssystem koplex ist und behindert sein kann, z.B. wenn Glucosamin und Chondroitin NICHT zeitlich getrennt voneinander eingenommen werden. (Chondroprotektiva: Chondroitin, Glucosamin, evet. Hyaluronsäure, reine Aminosäuren oral appliziert) (ArthrocollagenTyp II®)

  4. Säule 4 Schmerztherapie bei Arthroseschmerzen

    Oft ist eine Schmerztherapie indiziert, da eine ausreichende Bewegung des Gelenks nicht mehr möglich ist und schmerzende Bewegungen zu einem hohen Verlust der Lebensqualität führt. Ein nicht bewegtes Gelenk kann nicht ausreichend versorgt werden, da diese durch Diffusion und Pumpbewegung über die Synovialmembran durch die Synovia hindurch erfolgt. Fehlt die Bewegung, fehlt diese Pumpbewegung und damit die ausreichend Versorgung der Chondrozyten. Wenn möglich sollte diese Schmerztherapie ohne NSAR erfolgen, oder die Dosis der NSAR durch natürliche Schmerzmittel reduziert werden, da die NSAR zum Teil schwere Nebenwirkungen haben können, wenn NSAR angezeigt sind, sollten die inflammatorisch bzw. antirheumatisch wirkenden bevorzugt werden. (z.B. Arthophen ®).

  5. Säule 5 Antiinflammatorische Regenerationsunterstützung und Stimulation von Kollagen Typ 2

    Neben Mangelversorgung (Bewegungsmangel) und oxidativen Stress werden in der Literatur immer Entzündungsprozesse als wesentliche Ursache für Arthrose bzw. Arthrosepathogenese identifiziert die unter anderem auch die Zellhomöoaste bzw. Signalwege stören. Durch die gestörten Signalwegen werden aber gerade die anabolen und katabolen Prozesse der Zelle in Richtung katabole Prozesse verschoben oder sogar Apoptose initiiert oder gefördert. Auch der Verlust durch Apoptose bzw. Nekrose von Chondrozyten, wird als weitere Ursache bzw. Genese der Arthrose eindeutig identifiziert. Eine Therapie muss deswegen unbedingt gegen oxidativen Stress und antiinflammatorisch wirken, die katabolen, apoptotischen bzw. nekrotische Prozesse dämpfen und anabole Prozesse motivieren. (Arthro Akut C, myGreen®)

Zusammenfassung/ Diskussion zur akutellen Arthrostherapie

 

Eine Arthrose ist gerade im fortgeschrittenen Stadium eine schwere Erkrankung und gehört nicht in die Hände von unseriösen Produktherstellern. Nur eine konsequente synergetische Therapie (Dosierung, Nachhaltigkeit, Zusammenstellung, …) kann mittelfristig eine echte Verbesserung bringen, gerade da die Ursachen der Erkrankung ebenfalls sehr individuell und breit gefächert sind. Trotzdem ist es angesichts der Alternativen empfehlenswert eine konservative qualitativ hochwertige Therapie zu beginnen und zu verfolgen. Eine Anpassung der Lebensgewohnheiten ist unbedingt angezeigt.

 

Literatur:

 

Keywörter:



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