Bio Silicium / Kieselerde - ein oft vergessener Mineralstoff

 
Silicium aus Sicht der Heilpraktiker und Naturheilkunde

Bambus Bio Silicium - Kieselsäure

Silizium

Silizium der total unterschätzte und unbekannte Mineralstoff. Wie alle anderen Nähr- und Vitalstoffe ist auch Silizium trotz seines insgesamt sehr geringen Anteils im menschlichen Körper ein äußerst wichtiges Mineral, das durch einen Mangel großen schädlichen Einfluss im Körper hat.

Der Unterschied zwischen Silizium, Bambus Silizium Bio Bambus Silizium und Kieselerde bzw. Kieselsäure was die Versorgung des Organismus mit Silizium angeht ist riesengroß und muss dringend beleuchtet werden.

Kieselerde unter Krebsverdacht

Wie so oft geht es letztlich um Qualität und Bioverfügbarkeit der eingesetzten Rohstoffe bzw. Therapeuthika, die für eine Supplementierung oder Siliziumergänzung verwendet werden. Und wie so oft wird gerade hier wie so oft dem Kommerzt der Qualität den Vorrang gegeben, troitzdem man mittlerweile weiß, dass viele Kieselerdeprodukte unter dem Verdacht stehen krebserzeugend oder krebsbegünstigend zu sein. 

Untersuchung von Kieselerde-Produkten

NDR Info und Plusminus haben das Institut für Mineralogie der Universität Hamburg und die Bundesanstalt für Materialforschung beauftragt, zehn Kieselerde-Produkte zu untersuchen.

Beide Institute haben das gleiche eindeutige Ergebnis: Neun der zehn Mittel enthielten hauptsächlich Quarz oder Cristobalit, was vergleichbar ist mit normalem Sand

Beide Stoffe sind kristalline Formen von Siliziumdioxid Si02. Gerade fein gemahlen gilt kristallines Siliziumdioxid in anderen Industriebereichen sogar als "Gefahrstoff".

Quarzstaub eingeatmet kann zu Lungentumoren führen. Nach Erkenntnissen des Fraunhofer Instituts für Toxikologie in Hannover kann eine Gesundheitsgefahr auch nicht ausgeschlossen werden, wenn Quarzstäube geschluckt werden.

Weiter sind teilweise schwere Verunreinigungen von Kieselerde bzw. Kieselsäure ja nach Abbaugebiet und Herkunftsland möglich.  Zu den gefährlichsten Verunreinigungen gehören unter anderem Schwerbetallbelastungen wie z.B. Blei und Quecksilber, das direkt zu Ergutschädigung und zu Krebs führen kann. Da Kieselsäure in der Regel aus Kieselerde gewonnen wird, ist hier eine ähnliche Belastung zu erwarten. 
 

"Kieselerde ist ein überflüssiges Produkt"

Wolfgang Becker-Brüser, einer der führenden Experten für Medizinprodukte in Deutschland, berichtete NDR Info undgegenüber: "Kieselerde ist ein überflüssiges Produkt. Es wird mit vielen Versprechungen auf den Markt gebracht, die nicht gehalten werden können. Kieselerde kann potentiell bei langer Anwendung die Niere schädigen. Insofern gibt es gar keine Veranlassung, Kieselsäure zu schlucken und dafür auch noch viel Geld auszugeben".

Becker-Brüser ist Herausgeber des "arznei-telegramm", ein renommiertes und unabhängiges Informationsorgan für den Pharmabereich, das monatlich 30.000 Ärzte und Apotheker in Deutschland beziehen.

Pharmakologe Professor Glaeske aus Bremen warnt vor erheblichen Nierenschäden bei der Einnahme hoher Dosen über einen längeren Zeitraum. Kieselerde sei eine Verbrauchertäuschung und sollte dringend vom Markt genommen werden. Zudem sei die tatsächliche Wirkung des Mittels nicht belegt. Viele Experten halten es für ein Scheinmedikament.

Laut dem Frauenhofer Insitut für Toxologie in Hamburg kann eine Gesundheitsgefahr nicht ausgeschlossen werden. Schwangeren Frauen sollten keinesfalls solche Präparate verwenden, da noch nicht geklärt ist, welche Auswirkungen die Inhaltsstoffe auf das ungeborene Kind haben können.

Kieselerde nicht verkehrsfähig?

Die Ministerien von Niedersachsen und Rheinland-Pfalz erklärten gegenüber NDR Info und Plusminus: Kieselerde-Produkte seinen ihrer Ansicht nach "nicht verkehrsfähig".

Das Verbraucherschutzministerium in Nordrhein-Westfalen schreibt dazu: "Wenn sich die Ergebnisse Ihres Tests bestätigen, werden die Hersteller durch die zuständige Behörde aufgefordert, den Vertrieb des Produktes umgehend einzustellen".

Peter Hauk, der Vorsitzende der Verbraucherschutzministerkonferenz aus Baden-Württemberg, sagte dem NDR, dass sein Ministerium derzeit prüfe, ob Kieselerde-Präparate überhaupt rechtmäßig auf dem Markt sind. Es bestehe unter anderem der Verdacht, dass eine Täuschung der Verbraucher vorliege.

Nach Aussage der Herstellern von Kieselerde- und Kieselsäure- Produkten sind Quarz und Cristobalit natürliche Bestandteile von Kieselerde beziehungsweise entstehen während des Verarbeitungsprozesses. Deswegen würden ihre Produkte den rechtlichen Vorschriften entsprechen.

Diese Hersteller erzielen Millionenumsätze mit Kieselerde-Präparaten. Die Produkte werden in Drogerieketten, Supermärkten, Reformhäusern und Apotheken angeboten."

Wir können nur vor der EINNAHME von Kieselerde und Kieselsäureprodukten warnen, es besteht aus vielerlei Gründen eine echte Gesundheitsgefahr.

Bio Bambus Silizium von eubiopur die einzige sichere Alternative

Trotzdem Kieselerde und Kieselsäure als Supplementierung für Silizium bzw. einen Silizium-Mangel im Körper völlig ungeeignet sind, gibt es sehr sehr sinnvolle Alternativen einem Silizium Mangel vorzubeugen bzw. einen bestehende auszugleichen.

Organische Siliziumquellen bzw. Organisches Silizium

Der Unterschied zwischen Silizium, Bambus Silizium Bio Bambus Silizium ist aber ebenfalls noch sehr groß und darüber hinaus eben auch noch die Qualität eines Bambus Siliziums, denn auch hier gibt es sehr große Qualitätsunterschiede, je nach Herkunftsland, Anbau, Ernte, Weiterverarbeitung und Kontrolle.

Auch hier sind Belastungen durch Düngemittel, Spritzmittel wie Herbizide, Pestizide und Fungizide möglich und nach der Anbauregion können noch hohe Schwermetallbelastungen dazu kommen, wie bei fast allen anderen natürlichen Produkten, also Produkten aus biologischer Herkunft.

Es braucht hier engmaschige und hochgenaue Kontrollen und Analysen, wie Sie kaum ein anderer Hersteller als eubiopur durchführt.

Silizium - das chemische Element

Silizium ist ein Element aus der 4. Hauptgruppe des Periodensystems und neben Sauerstoff das zweithäufigste Element auf unserer Erde. Es bildet zu etwa 25 % die Erdkruste, in der es in Form ver­schiedener Silikate und Siliziumdioxid (Quarz, Bergkristall) vorkommt. Siliziumdioxid wird auch als Kieselerde oder Kieselgur bezeichnet. Der Ge­samtbestand im Körper des Erwachsenen beträgt etwa 1,4 g. Im menschlichen Gewebe liegt Silizium als Siliziumdioxid vor.

Biochemische/physiologische Bedeutung

Silizium ist als Spurenelement ein wesentlicher Wachstumsfaktor, da es aktiv am Verkalkungsprozess der Knochen beteiligt ist. Silizium ist ein integrales Element des Bindegewebes. Sie sorgt für eine Quervernetzung der Strukturele­mente der Kollagene und dürfte auf diese Weise für die elastische Raumstruktur des Bindegewebskolloids verantwortlich sein. Eine ausrei­chende Siliziumversorgung in bioverfügbarer Form ist daher notwendig für die Transmitterfunktion des Bindegewebes zwischen den einzelnen Zellen. Außerdem bildet Silizium im Bindegewebe ein Molekularsieb und schützt auf diese Weise Binde­gewebsstrukturen vor belastenden Stoffen.

Untersuchungen an Zellkulturen zeigten, dass Silizium die Kollagenbildung stimuliert. Dabei gibt es einen Zusammenhang mit dem Stoffwechsel des Vitamin C im Bindegewebe.

Silizium ist zum Aufbau von Haut, Haaren und Nägeln nötig.

Eine ausreichende Siliziumversorgung ist vor al­lem mit fortschreitendem Alter nötig, da die Auf­nahme aus der Nahrung mit fortgeschrittenem Al­ter leidet. Je schlechter die Siliziumversorgung ist, umso mehr Aluminium wird aufgenommen; das ist vor allem bedeutend im Hinblick auf eine De­menzvorsorge.

Charakteristik

Silizium ist der Mineralstoff, der für den Aufbau des Bindegewebes zuständig ist, im Sinne der Fülle und der Brüchigkeit. Silizium ist sowohl Baustein des Bindegewebes als auch Funktionsmittel für die Bindegewebszellen. So hat es Bedeutung, wenn sich in der Haut Falten (Ziehharmonikafalten) oder Risse bilden, die Nägel brüchig sind und sich in Schichten ablösen und die Haare gespalten sind.

Dieser Mineralstoff wird als Funktionsmittel für die Bindegewebszellen in Verbindung mit Kalcium Magnesium dringend bei Knochenbrüchen benötigt, denn die Knochen sind reich an Interzellularsubstanz.

Ebenfalls ist Silizium zuständig für den Aufbau der Bindegewebsstrukturen. Es hat Bedeutung für die Augenbindehaut. Leidet der Organismus unter einem Mangel, kann sich eine erhöhte Lichtemp­findlichkeit der Augen einstellen.

Bildet sich in einem entzündeten Bindegewebe oder einer oberflächlichen Hautstelle ein Eiter­herd, so ist an äußerliche Behandlung mit Kieselerde zu denken.

Sind die Nerven angegriffen, so weist das unter Umständen auf ei­nen Mangel an Silizium hin.

Dieser Mineralstoff hat auch bei Blutergüsse eine bestimmte. Nicht nur, dass durch ein schwaches Bin­degewebe sehr leicht die Aderwände brechen, was zu Blutergüssen führt, sondern Silizium ist auch im Stande, das Blut, welches sich in das Gewebe er­gossen hat, über die Lymphe aufzusaugen.

Sehr starker Schweiß kann außerordentlich un­angenehm sein. Außerdem ist mit ihm meist ein starker Geruch verbunden. Silizium ist nicht nur für den starken Schweiß ein gutes Mittel, sondern kann unterdrückten Schweiß wieder in Fluss brin­gen, damit sich keine gesundheitlichen Schädigun­gen einstellen.

Bei Belastungen im Bereich des gicht-rheumatischen Formenkreises kann Silizium sehr hilfreich sein, da es in der Lage ist, die Harnsäureüberlas­tung des Körpers zu reduzieren.

 

Mangelanzeichen

Bei Silizium kann am besten der Zusammenhang zwischen äußerem Aussehen und kalendermäßi­gem Alter gesehen werden. Ein Mangel wirkt sich in einer frühzeitigen Faltenbildung aus, die nicht direkt mit einem Alterungsprozess verwechselt werden darf, Andererseits verhilft die kon­sequente Einnahme von Bio-Silizium zu einem jugend­lichen Aussehen; der Mensch wirkt einfach jünger, als er ist.

Mangelerscheinungen

Ein isolierter Siliziummangel konnte am Men­schen bisher noch nicht festgestellt werden. Bei Tieren führt eine Siliziumunterversorgung zu Stö­rungen des Wachstums, zu einer eingeschränkten Knorpel- und Knochenbildung sowie zu einer krankhaften Veränderung der Bindegewebs-zusammensetzung.

Eine Siliziumverarmung führt zu vorzeitigem Altern der Blutgefäße und der Haut. Es existieren auch Hinweise auf eine Verarmung der Haut an Si­lizium bei Neurodermitis. Obwohl zahlreiche Kie­selerde-Präparate als Nahrungsergänzung mit dem Anspruch „für Haut, Haare und Nägel" ange­boten werden, gibt es keine klinisch dokumentier­ten Arbeiten über diesen Heilanspruch.

Vorkommen und Bedarf

Siliziumreiche Lebensmittel sind ungeschälte Ge­treidesorten. Dabei sind besonders Hafer (450 mg) und Gerste (188 mg pro 100 g) reich an Silizium. Andere Getreidesorten, wie Weizen, enthalten etwa 8 mg Silizium pro 100 g. Weitere siliziumhaltige Lebensmittel sind Bier (6 mg), Pilze (6-8 mg), Tomaten, Salat, Blumenkohl, rote Johannisbeeren, Erdbeeren, Hagebutten, Pflaumen, Pfirsiche und Rote Rüben (0,4-3 mg pro 100 g). Eine siliziumreiche Heilpflanze ist Zinnkraut. Getrocknete Dia­tomeen, so genannte Kieselalgen, bestehen aus reiner Kieselerde. Manche Mineralwässer weisen hohe Siliziumgehalte auf.

Es gibt keine Angaben für einen Siliziumtages­bedarf. Die täglichen Zufuhrmengen dürften, je nach Anteil pflanzlicher Lebensmittel, bei 5-50 mg liegen. 2 mg Kieselerde entsprechen etwa 1 mg Si­lizium.

 

Das Bindegewebe

Das Bindegewebe besteht aus den Bindegewebs­zellen und der Interzellularsubstanz, welche als Füllgewebe Freiräume im Gewebe und zwischen den Organen ausfüllt. Es bildet das Hüllgewebe in den Gelenkkapseln, das Gleitgewebe in den Gelen­ken, das Leitgewebe der organeigenen Gefäße und Nerven, das Gerüstgewebe der Organe, das Spei­chergewebe als Fettgewebe und das Muttergewe­be der Stützgewebe für die Knochen und Knorpel. Fibroblasten, die aktiven Bindegewebszellen, wel­che sehr viel Silizium enthalten und dieses als „Be­triebsstoff“ benötigen, beteiligen sich an der Bil­dung der Interzellularsubstanz.

Ein Mangel an Silizium bewirkt bei besonderen Beanspruchungen im Bindegewebe der Haut Risse. Das geschieht sehr häufig in der Zeit der Schwangerschaft („Schwangerschaftsstreifen") , wenn nicht durch die äußerliche Anwendung von Bindegewebssalbe (Nr. 1 Calcium fluoratum und Nr. 11 Sili­cea) vorgebeugt wird. Die Risse können auch an größeren Brüsten beobachtet werden, bei sehr starker Gewichtszunahme an Oberschenkeln, Oberarmen und am Gesäß.

Bei Leistenbrüchen, die durch einen Mangel an Silicea verursacht sind, ist es möglich, dass diese nicht operiert werden können, weil das umgeben­de Gewebe zu dünn ist und die Nähte nicht halten würden. In einem solchen Fall ist es notwendig, durch konsequente Einnahme und äußere Anwen­dung von Silizium das umliegende Gewebe so lange aufzubauen, zu stärken und zu festigen, bis die Operation möglich ist.

Schrumpft das Bindegewebe durch einen Man­gel an Silizium, wird die Haut nicht mehr elastisch ausgefüllt und es entstehen vor allem im Gesicht Falten. Sie können aber auch überall am Körper in Erscheinung treten. Allerdings ist dann eine Er­schlaffung der Haut vorausgegangen. Sie wirkt dann müde und lässt sich ohne Weiteres zusam­menziehen bzw. zusammenschieben.

An den Finger- und Zehennägeln lässt sich der Mangel an Silizium daran erkennen, dass sich der Nagel in Schichten auflöst. Die Haare werden bei einem entsprechenden Mangel brüchig und spal­ten sich.

Aufbau und Belastungen der Nervenfasern

Silizium baut als Funktionsmittel der Bindegewebs­zellen auch das Leitgewebe der organeigenen Ge­fäße und Nerven mit auf, vor allem der Ummantelung der Nervenzellen (Myelinscheiden. Ein Mangel an Silizium vermin­dert die Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft der Nerven. Es entsteht eine Überempfindlichkeit, auch Gereiztheit, welche den Menschen auf Reize durch Licht und Schall verstärkt reagieren lässt.

Vor dem Einschlafen oder im Halbschlaf treten ab und zu unwillkürliche Zuckungen auf, deren Ursache Fehlsteuerungen durch einen Siliziummangel sein können.

 

Knochenbrüche

Bei Knochenbrüchen wird für die Bildung des Kno­chens zuallererst an die beiden Kalziummineralien gedacht. Bei genauerer Be­trachtung erscheint auch noch Magnesium wichtig zu sein. Doch von entschei­dender Bedeutung ist die Einnahme von Silizium, da es das Interzellulargewebe bildet, an dem die Kno­chen einen besonders großen Anteil haben.

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Bambus, eine Grasart, ist die an der schnellsten wachsende Pflanze der Welt. Einige Arten wachsen bis zu 5 cm pro Stunde, jedoch ist ein Wachstum von 10 cm pro Tag üblicher. Charakteristisch für den Bambus ist seine Stärke bei gleich­zeitiger Elastizität.

Eigenschaften

Bambus wird seit alten Zeiten als Nah­rung und zur Zubereitung von Heilmit­teln verwendet. Die Spezies Bambusa arundinacea nutzt man zur Gewin­nung von Tabashir, einer siliziumrei­chen Substanz, die traditionell in der östlichen Medizin eingesetzt wird. Ta­bashir wird aus den Hohlräumen der Bambussprossen gewonnen.

Siliziumdioxid ist die Form, in der das Spurenelement Silizium in der Natur hauptsächlich vorkommt. Silizium ist wichtig für die Knochenentwicklung und für die Festigkeit und Elastizi­tät des Knorpels und anderer Binde­gewebe. Silizium wird benötigt, um das Keratin in Haaren und Nägeln zu produzieren, um das Bindegewebe zu regenerieren und um Wunden zu heilen. (5) Es wird innerlich und äu­ßerlich bei glanzlosem Haar, brüchi­gen Nägeln, schwachem Bindegewe­be und einer verzögerten Wundhei­lung angewendet.

Der Gesamtbestand an Silizium im menschlichen Körper liegt bei 1 -2 g. (2) Im Durchschnitt verliert man täg­lich 10-40 mg Silizium durch Ausschei­dung, Hautabschilferungen sowie das Schneiden der Haare und Nägel. Mit dem Alter absorbiert der Körper weni­ger Silizium und nutzt es in geringerem Ausmaß aus. Die Silizium-Konzentrati­onen in den Geweben nehmen des­halb mit zunehmendem Alter ab. Mit einer Nahrungsergänzung können jedoch wieder normale Siliziumspiegel in den Geweben hergestellt werden. (2)

Bio Bambus Silizium, ein wichtiger Nährstoff für das Bin­degewebe.

Silizium ist wichtig für die Struktur des Bindegewebes. Es stimu­liert die Synthese der Collagen- und Glykosaminoglykane und fördert die Vernetzung der Glykosaminoglyka­ne in diesen Geweben. Silizium ist al­so für die Elastizität des Bindegewebes mitverantwortlich. Ein Mangel an Sili­zium kann zu Veränderungen bei den Glykosaminoglykanen und in der Fol­ge zu beschleunigtem Alterungsprozess führen. (8)

Bio Bambus Silizium nährt Haare, Haut und Nägel.

Silizium verbessert die Flexibilität der Blutge­fäße, reguliert die Tätigkeit der Talg­drüsen und stärkt Haare und Nägel. (1) Ein Siliziummangel lässt Haut und Blut­gefäße altern. (6) Wissenschaftler fan­den ferner heraus, dass die Haut von Neurodermitikern häufig an Silizium verarmt ist. (6)

Die Auswirkungen einer Nahrungs­ergänzung mit Silizium auf Haut und Haare wurde in einer Humanstudie erforscht. Frauen mit reifer Haut oder dünnem Haar nahmen 90 Tage lang Si­lizium und behandelten ihre Gesichts­haut mit einem siliziumhaltigen Pro­dukt. Die kombinierte Anwendung des Siliziums erhöhte signifikant die Dicke und Spannkraft der Haut und verminderte Falten. Außerdem konn­ten die Wissenschaftler ein verbesser­tes Erscheinungsbild von Haaren und Nägeln beobachten. (7)

Bio Bambus Silizium, für starke Knochen.

Einer epidemiolo­gischen Studie zufolge verbessert eine hohe Siliziumaufnahme aus der Nah­rung die Knochengesundheit. (3) Pri­mär scheint Silizium eine Rolle bei der Bildung der organischen Knochenmat­rix zu spielen. (5) Ferner ist Silizium ak­tiv am Mineralisationsprozess im Kno­chen beteiligt. Es gehört zu den men­genmäßig wichtigsten Ionen in den Knochen bildenden Zellen, vor allem, wenn diese Zellen gerade in einem me­tabolisch aktiven Zustand sind. (8) Die Aufnahme von Silizium fördert außer­dem die Calciumabsorption aus der Nahrung. (2)

Die durchschnittliche tägliche Silizium­aufnahme mit der Nahrung beträgt in den westlichen Ländern 20-50 mg. In

asiatischen Ländern wie China oder In­dien ist die Aufnahme oft höher und liegt bei bis zu 200 mg pro Tag. (2)

Verfügbarkeit von Bio Bambus Silizium

Wir bieten Bambus Extrakte mit einem Gehalt von 75 % natürlichem Silizium­dioxid an. Eine Qualität aus kontrol­liert biologischem Anbau steht eben­falls zur Verfügung.

Verzehrempfehlung eubiopur Bio Bambus Silizium

Eine offizielle Empfehlung gibt es nicht. Als Nahrungsergänzung ist eine Aufnahme von mindestens 10-20 mg Silizium pro Tag üblich. Diese Menge ist in 25-50 mg Bambus Extrakt mit 75 % Siliziumdioxid enthalten.

Literatur

Puzanowska-Tarasiewicz H, Kuzmicka L, Tarasiewicz M. (2009): (Biological f unction of some eiements and their Com­pounds. !V. Silicon, Silicon acids, silicones] Pol Merkur Lekarski. 2009 Nov;27(161);423-6. Review. Polish.

Holzer G, Holzer LA (2008): Silizium in der Therapie der Oste­oporose. J Miner Stoffwechs. 2008; 15(2)

Jugdaohsingh R, Tucker KL, Qiao N, Cupples LA, Kiel DP, Pow­ell JJ. (2004): Dietary Silicon intake is positively associated with bone mineral density in men and premenopausal women of the framingham Offspring cohort. J Bone Miner Res. 2004 Feb;19

Muniappan M, Sundararaj T. (2003): Antiinflammatory and antiulcer activities of Bambusa arundinacea. J Ethnopharma-col. 2003 Oct;88(2-3);161-7.

Seaborn CD, Hieisen FH. (2002): Silicon deprivation decreas-es collagen formation In wounds and bone, and Ornithine transaminase enzyme activity in iiver. Bio! Trace Elem Res. 2002 Dec;89(3):251-61.

Fuchs N (1999); Mit Nährstoffen heilen. Köln 1999

Lassus A. (1993): Colloidal stlicic acid for oral and topical treat« ment of aged skin, fragile hair and brittle naiis in females. J Int Med Res. 1993 Jul-Aug;21(4):209-15.

Carlisle EM. (1988): Silicon as a trace nutrient. Sei Totai Envi-ron. 1988 Jul 1;73(1-2):95-106.

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