Qualität bei Nahrungsergänzungsmitteln

Wie kommt bei Nahrungsergänzungsmitteln von eubiopur die Qualität in die Kapsel?

Der Anspruch auf höchste Qualität von Nahrungsergänzungsmitteln.

Das Pur Premium Konzept von eubiopur für Nahrungsergänzungsmittel

Unser Pur Premium Konzept GARANTIERT Ihnen durch ständige externe und interne Kontrollen, dass Stoffe, die viele Hersteller gerne verwenden, in unseren Nahrungsergänzungsmittel aus PRINZIP NICHT verwendet werden.
Diese Kontrollen GARATIEREN auch die bestmögliche Qualität UND Schadstofffreiheit unseerer Nahrungsergänzungsmittel, diätetischen Produkte und Naturarzneimittel, was ebenfalls bei vielen anderen, vor allem bei Herstellern aus dem Ausland NICHT der Fall ist.

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eubiopur verwendet KEINE Konservierungsstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln!
Fast alle Hersteller verwenden in irgendeiner Form Konservierungsstoffe. Die machen lange haltbar, die Produkte können über große Strecken transportiert werden und es müssen kaum Klimabedingungen beim Transport eingehalten werden.

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eubiopur verwendet KEINE Geschmacksstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln!
Gerade bei trinkbaren Produkten oder Zubereitungen werden oft Geschmackstoffe zugegeben, um den Geschmack der Wirkstoffe zu überdecken. Auch Produkte zu Lutschen oder Kauen enthalten Geschmackstoffe.

Ein Bild, das Objekt enthält.  Automatisch generierte Beschreibung

eubiopur ist zuckerfrei!
Zucker ist letztlich aus dem gleichen Grund in vielen Trinkzubereitungen, um den Geschmack zu überdecken. Er wird deswegen auch oft zusammen mit anderen Geschmackstoffen kombiniert. Es gibt viele Trinkzubereitungen die mehr Zucker als Wirkstoffe enthalten.

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eubiopur ist frei von gehärteten Fetten!
Den gehärteten Fetten wird seit längerer Zeit negative Auswirkungen auf die Gesundheit nachgesagt. Auch die trifft man in vielen Produkten an

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eubiopur verwendet keine Süßstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln!
Als Ersatz für den Zucker wird auch manchmal Süßstoff verwendet, um in Flüssigzubereitungen oder Pulvern den Geschmack der Wirkstoffe zu überdecken. Auch das sollte keine Alternative sein, wenn man bestimmte Ergänzungen langfristig einnehmen muss.

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eubiopur GARANTIERT genfrei!
Viele Wirkstoffe werden durch genveränderte Microorganismen billig hergestellt, oder bestimmte Pflanzen zur Wirkstoffgewinnung sind genmanipuliert. Das ist besonders schwer für den Patienten festzustellen, da dies oft noch nicht mal angegeben werden muss.

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eubiopur verwendet keine Kompaktiermittel in Nahrungsergänzungsmitteln!
Wird gerne bei Presslingen mit oder ohne Überzugsmittel verwendet. Presslinge sind eine besonders billige Darreichungsform von Supplementen. Damit die stabil bleiben brauchen die sog. Kompaktierungmittel und im Gegenzug dann wieder sog. Sprengmittel, damit der Pressling im Magen auch wieder auseinander geht.

Frei von
Schwermetallen

die Nahrungsergänzungsmittel und diätetischen Produkte von eubiopur sind frei von Schwermetallen!

Frei von Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden

die Nahrungsergänzungsmittel und diätetischen Produkte von eubiopur sind frei von Pestiziden, Herbiziden (Glyphosat) und Fungiziden!
Ein absolut essentieller Punkt für Nahrungsergänzungsmittel, da durch die Intensivbewirtschaftung sich diese Stoffe auch im Boden kumulieren und auf die Pflanze mit übergehen können, neben dem direkten Einsatz der Biozide.

Frei von Radioaktivität

die Nahrungsergänzungsmittel und diätetischen Produkte von eubiopur sind frei von Radioaktivität!
oft wird im Boden bereits natürliche Strahlung kumuliert und geht in die Pflanze über, aber auch Haltbarmachung durch Bestrahlung erfolgt oft bei längerem Transport und Import aus dem nichteuropäischen Ausland. Keiner weiß woher die Rohstoffe kommen!

Made in Germany oder vor 1989 Made in West Germany war lange Zeit ein Zeichen höchster Qualität und höchster Ansprüche an ein Produkt – natürlich auch an Arzneimitteln oder Nahrungsergänzungsmittel. Das ist nicht mehr so, man kann sich darauf nicht mehr verlassen. Schon allein wirklich sicher zu sagen oder zu bestimmen, aus welchem Land ein Produkt (Supplement oder Nahrungsergänzungsmittel) stammt oder besser in welchem Land ein Produkt hergestellt wurde, gleicht schon einer Detektivarbeit, wenn es denn überhaupt möglich ist. Nur zu gerne wird das Herkunftsland verschleiert, um nicht preisgeben zu müssen, dass diese Produkte, einmal nach Deutschland „verbracht“, eben gerade NICHT deutscher Gesetzgebung unterworfen sind. Das Wort „verbracht“ ist an der Stelle so gewählt, weil viele im Ausland hergestellte Nahrungsergänzungsmittel eben nicht regulär importiert werden, da man sich ja dann bestimmter Kontrollen unterziehen müsste und gerade bei Nahrungsergänzungsmitteln scheint man an vielen Stellen zu UNRECHT beide Augen zu zudrücken.

Auch wenn das Thema Qualität von Nahrungsergänzungsmitteln langweilig erscheint oder gar ignoriert wird, ist es trotzdem von absolut zentraler Bedeutung. Ob Arzneimittel, diätetisches Produkt, Nahrungsergänzungsmittel oder Supplement, viele dieser Präparate müssen oft über Jahre eingenommen werden, weswegen sowohl die Wirksamkeit der Produkte aber auch die Nebenwirkungen und die möglichen Wirkungen aller Stoffe in einem Produkt unbedingt berücksichtigt werden sollten.

Diätetische Produkte oder Nahrungsergänzungsmittel, die auch wirklich aus Deutschland sind, unterliegen wenigstens einer gewissen Kontrolle. Trotzdem liegt auch hier die echte Qualität im Detail „begraben“. Man kann nicht alles normen und kontrollieren, deswegen ist zu erwarten, dass im Rahmen der Kostenoptimierung beim Hersteller auch hier genau an diesen Stellen gespart wird. Was das im Detail dann genau ist, werden wir später in dieser Abhandlung noch sehen. In jedem Fall sollten alle Stoffe, die nicht der Wirkung dienen oder sogar gefährlich sein können, NICHT weder in einem Nahrungsergänzungsmittel noch in einem diätetischen Produkt enthalten sein.

Auch haben wir natürlich einen Anspruch darauf, wenigstens das an Nahrungsergänzung und Wirkstoffen zu bekommen, was ausgelobt oder zugesagt wird, trotzdem werden diese Grenzen zur Gewinnoptimierung bis zur Illegalität verschoben. Nur zu viele Fälle sind bereits bekannt geworden, bei welchen aufdeckt werden konnte, dass noch nicht mal ein Teil des Wirkstoffes enthalten war, der auf der Verpackung zugesichert war, gerade bei Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Ausland wird das häufiger festgestellt. In solchen Fällen hatten die Verbraucher dann sogar noch Glück, denn statt dem versprochenen Wirkstoff könnten ja auch schädliche oder giftig Stoffe enthalten sein.

Nicht nur bei Nahrungsergänzungsmitteln, sogar bei Arzneimitteln kommen solche Manipulationen vor, hat man doch ebenfalls aufgedeckt, dass auch bei lebensnotwendigen Zytostatika („Krebsmittel“) selbst in Deutschland betrogen wurde. Das macht natürlich Auswahl und Vertrauen nicht einfacher, behauptet doch mittlerweile „jeder“, dass er beste oder Premiumqualität liefert, was im Einzelfall weder bewiesen werden muss noch bewiesen werden kann, da es ja nicht zuletzt eine Frage des Maßstabs ist, den man anlegt.

Zumindest ist es auch für den versierten Verbraucher und selbst für den Fachmann damit oft schwer oder gar nicht erkennbar, wie hier selbst der deutsche Qualitätsbegriffe „gedehnt“ wird.

Die am häufigsten eingenommenen Nahrungsergänzungsmittel

Tabelle1: Welche Nahrungsergänzungsmittel nehmen Deutsche am Häufigsten.

  • Multivital Nahrungsergänzungsmittel
  • Basen Balance Nahrungsergänzungsmittel

Was ist Qualität von Nahrungsergänzungsmitteln?

Nachdem wir nun erst mal einen kleinen Einblick erhalten haben, muss man die Frage stellen, ob oder wie man die Qualität von Nahrungsergänzungsmitteln denn tatsächlich definieren kann und wie diese zu messen oder zu begutachten wäre.

Nach DIN EN ISO 8402:1995-08, ist Qualität „die Gesamtheit von Merkmalen einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse (Anforderungen) zu erfüllen.“ Das klingt erst mal sehr abstrakt und muss für die Pharma- bzw. Nahrungsergänzungsmittel Branche erst übersetzt und interpretiert werden:

  • a. neutral: die Summe aller Eigenschaften eines Nahrungsergänzungsmittels.
  • b. bewertet: die Güte aller Eigenschaften eines Nahrungsergänzungsmittels.
  • c. bewertet: die der Nahrungsergänzungsmittel Entstehung vorgelagerten individuellen Werthaltungen, wie Rohstoffgewinnung, Herstell- und Testverfahren

Noch präziser könnte man formulieren: Ein Supplement (Nahrungsergänzungsmittel) sollte wenigstens die zugesicherte (ausgelobte oder beworbene) Funktion erfüllen, d.h. die Wirkstoffe in entsprechender Qualität enthalten. Entsprechende Qualität heißt in diesem Fall, die Wirkstoffe müssen in ausreichender, bioverfügbarer Menge zur Verfügung stehen. Wirkstoffe, die nicht in der notwendigen Menge vom Körper aufgenommen werden können, sind nutzlos, was oft bei Billig-Wirk- oder Rohstoffen der Fall ist. Leider ist es auch bei Nahrungsergänzungsmitteln wie bei fast allen anderen Dingen des Lebens, die hoch bioverfügbaren Wirkstoffe in den hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln sind eben auch teurer, oder sogar zum Teil exorbitant teurer als die billigen. Was liegt näher, als, dass die Hersteller von billig Nahrungsergänzungsmitteln, genau hier sparen? Fast genauso wichtig, wie die Bioverfügbarkeit der Hauptwirkstoffe ist ALLES, was sonst noch in der Kapsel ist oder zusätzlich hineingebracht wird, da wir, wie bereits erwähnt, die Präparate ja oft sehr lange einnehmen müssen.

Genau wie in der Lebensmittelbranche wird bei diätetischen Produkten und bei Nahrungsergänzungsmittel aus vielerlei Gründen oft eine große Zahl von Hilfs-, Zusatz-, Farb-, Konservierungs- und Süßstoffe oder Zucker (in verschiedenen Formen) beigemengt. Die meisten davon haben ein sog. E-Nummer (Tabelle 2).

Diese Stoffe sind also NICHT für die primäre Wirksamkeit notwendig, teilweise wird eine Schädlichkeit diskutiert oder ist sogar bekannt, trotzdem können oder wollen fast alle Hersteller nicht darauf verzichten.

Nahrungsergänzungsmittel: Zusatzstoffe nach E-Nummern

Tabelle 2: Zusatzstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

Neben den bewusst hinzugefügten Hilfs- und Zusatzstoffen gibt es in vielen billigen Nahrungsergänzungsmitteln eben eine Reihe von Stoffen, die bereits auf „natürlichem“ Weg in bestimmten Wirkstoffen enthalten sind, zu denen aber auf den Packungen keine Angabe gemacht wird.

Zwar hat die EFSA (European Food Safety Authority) bestimmte tolerierbare Höchstgrenzen für Lebensmittel und auch für diätetische Produkte und Nahrungsergänzungsmittel festgelegt (TDI/TWI). Aber wer möchte schon gerne dauerhaft auch nur geringe Mengen an Cadmium, Quecksilber, Germanium, Uran, Arsen, Blei, …) einnehmen, verspricht man sich doch von Supplementen und Medikamenten Hilfe und Verbesserung und keine mittelfristige Vergiftung. Gleiches gilt auch für die ganzen Schutzmittel die ebenfalls über den „natürlichen“ Weg eines intensivierten Anbaus in die Pflanzen und damit ebenfalls in die extrahierten Wirkstoffe und damit natürlich auch in die Nahrungsergänzungsmittel kommen. Aktuell spricht man „nur“ über Glyphosat, aber es gibt noch eine lange Reihe dieser „Vernichter“ Biozide.

Wie erkennt man die Qualität von Nahrungsergänzungsmitteln überhaupt

Glaubt man den vollmundigen Versprechungen der Werbung der Nahrungsergänzungsmittel Industrie, hat ja jeder „nur“ beste „Qualität zu niedrigen Preisen“. Es ist wohl selbsterklärend, dass die beste Qualität fast nie billig zu haben ist, bestenfalls preiswert, d.h. die erhaltene Qualität ist ihren Preis tatsächlich auch wirklich wert. Im Umkehrschluss heißt das trotzdem nicht, dass teurere Nahrungsergänzungsmittel auch immer gut oder sehr gut sind.

Leider muss man bereits an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es zwar Anzeichen oder Kennzeichen für hohe bzw. mindere Qualität gibt, die der Verbraucher oder besser der informierte Verbraucher erkennt, andere aber gar nicht oder nur schwer zu erkennen sind. Das ist sicher auch zum Teil Vorsatz, um billige Wirkstoffe, Produktionsverfahren oder Zusatzstoffe nicht offenlegen zu müssen.

1. Die Qualität der Wirkstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

Die Qualität eines Wirkstoffes ist nicht wirklich bewertbar oder erkennbar, zumindest nicht ohne Laboranalysen. Als Beispiel wollen wir das Chondroitin anführen, ein ganz wichtiger Wirkstoff bei der Behandlung von Arthrose. Ganz sicher ist gerade Chondroitin ein Nahrungsergänzungsmittel, das sehr häufig verkauft wird und aufgrund der oft schlechten Wirkung alle Nahrungsergänzungsmittel mit in Verruf bringt. Warum ist das so? Auf der Packung selbst wird oft ein hoher Gehalt von Chondroitin ausgelobt (z.B. 200mg). In der Zutatenliste finden Sie dann oft kaum sichtbar, ob es sich um das Chondroitinsulfat oder das Chondroitin Hydrochlorid handelt, wobei letzteres bereits eine deutlich geringere Bioverfügbarkeit hat. Haben wir hier schon 2 Qualitätsunterschiede (Dosis, Art), sind weitere in der Herkunft des Chondroitins zu sehen, die aber sehr wichtig ist, um eine Arthrose wirksam zu behandeln.

Chondroitin wir fast immer aus Schlachtabfällen gewonnen, vom Schwein, Rind oder Huhn! Es kann aber auch in Spitzenqualität mit hoher Bioverfügbarkeit vom (Zucht-) Hai gewonnen werden. Sowas kann man dann auf der Packung des Nahrungsergänzungsmittels selten lesen, hier wird fast immer gespart und der billigste Rohstoff verwendet. Aber gerade bei diesem Supplement ist Art, Dosierung und Herkunft für die Wirksamkeit des gesamten Nahrungsergänzungsmittels entscheidend.

Fast alle Arthrose Studien werden mit dem hochwirksamen Chondroitin vom (Zucht-) Hai durchgeführt. Der Patient wundert sich dann aber, warum sein Produkt nicht oder wenig wirkt. Was bei genauem Hinsehen vollkommen klar ist, die QUALITÄT des Nahrungsergänzungsmittels war zu schlecht und die Dosierung nicht ausreichend.

Ähnlich ist das mit Vitamin B12, dem Cobalamin. Ein absolut nützliches und sinnvolles, ja teilweise sogar lebenswichtiges Nahrungsergänzungsmittel, z.B. für Vegetarier oder Veganer. Man muss wissen, dass der Begriff Vitamin B12 (leider) für verschiedene Arten (Moleküle) von sog. Cobalaminen steht. Unter anderem gibt es, das Cyanocobalamin, das Methylcobalamin und das Hydroxocobalamin. In fast allen Nahrungsergänzungsmitteln am Markt (!) wird das eigentlich sogar fast als schädlich anzusehende extrem billige Cyanocobalamin verwendet. Oft dazu noch in sinnlos hoher Dosierung aber trotzdem gleichsam unwirksam – wie gesagt, auf der Packung des Nahrungsergänzungsmittels finden Sie die Bezeichnung Vitamin B12!

Das wertvolle höher bioverfügbare Hydroxocobalamin und das speicherbare Methylcobalamin finden sie so gut wie nicht, weil diese Rohstoffe in hoher Qualität (auch vegan) exorbitant teuer sind. Oft wird sogar in der Zutatenliste nur „Vitamin B12“ angegeben, um nicht die billige Zutat Cyanocobalamin zu nennen. Da eine steigende Anzahl von Verbrauchern diese Tricks bereits kennt.

Mit Phytaminen (als Pflanzenwirkstoffen bzw. sekundären Pflanzenstoffen) verhält es sich genau gleich. Oft wird Grüntee als Zutat oder Hauptwirkstoff in einem Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Viele Wirkstoffe in der Pflanze an sich haben ein hohes, gesundheitsförderndes Potential oder sogar nachgewiesene Heilwirkung. Aber auch hier kann man hochwertigen, konzentrierten Extrakt anbieten oder schlicht die pulverisierte Pflanze mit sehr wenig Wirkstoffanteil. Qualitativ, medizinisch und finanziell ein riesiger Unterschied, natürlich wird in den billigen Nahrungsergänzungsmitteln fast immer eine pulverisierte Variante verwendet. Getrocknetes und zerkleinertes Obst und Gemüse mit wenig Wirkstoffanteil wird oft und damit wird auch viel Werbung gemacht, die Wirkung lässt dann auf sich warten, soviel von solchen Kapseln oder Presslingen kann man gar nicht einnehmen.

Vergleich Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln (codecheck.info)

Tabelle 3: Vergleich Orthomol (links) mit Arthro Akut von eubios (rechts) – Zutatenmenge nimmt von oben nach unten ab; Quelle: www.Codecheck.info

Bei ausländischen Produkten ist das noch schwieriger, da diese praktisch keinerlei Kontrollen und Vorgaben unterliegen. Oft werden bei den Supplementen dann die Inhaltsstoffe oder Wirkstoffe in Englisch angegeben und alleine durch die Übersetzung kann schon die Qualität der exakten Wirkstoffe verschleiert und die Qualität eines Nahrungsergänzungsmittel vorgetäuscht werden, die dann entweder große Enttäuschung nach sich zieht oder schlicht nicht bemerkt wird.

  • Arthro Akut Nahrungsergänzungsmittel
  • Arthro Collagen Nahrungsergänzungsmittel

2. Mikrobiologie, ein Qualitätsmerkmal von Nahrungsergänzungsmitteln

Darunter versteht der Fachmann, ob und wie stark das fertige Nahrungsergänzungsmittel mit Keimen, Pilzen oder Bakterien belastet ist. Davon gibt es auch auf der Packung keinerlei Angaben!

Lebensmittel wie auch Nahrungsergänzungsmittel welche sind, die mit Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Hefen oder Schimmelpilzen kontaminiert sind, stellen ein hohes Gesundheitsrisiko für den Verbraucher dar.

Mikroorganismen sind Kleinstlebewesen, die überwiegend als Einzeller aber auch als vielzellige Organismen vorkommen. Sie sind ubiquitär anzutreffen, also in allen Bereichen der Umwelt (Wasser, Boden, Luft, etc.) vorhanden. Mikroorganismen können natürlicherweise in oder auf Rohstoffen, Lebensmitteln (z.B.: frisches Gemüse, Kräuter, Pflanzen) und damit auch in Nahrungsergänzungsmitteln vorkommen oder durch Kontaminationen während der Verarbeitung in das Nahrungsmittel gelangen, z.B. durch unzureichende Hygiene in der Verarbeitung, Herstellung oder Produktion. Letztlich zeigt es die Sorgfalt und Hygiene an, die während des ganzen Herstellprozesses eines Supplements aufgewendet wurde. Das geht wirklich von der Auswahl des Ackerbodens, der Bepflanzung und der Intensität der Landwirtschaft oder der Bewirtschaftung und Ernte der Rohstoffe. Hier habe Zeit, Sauberkeit und vor allem die ununterbrochene Kühlketten eine entscheidende Bedeutung für die Qualität des Nahrungsergänzungsmittels, ganz am Ende der Produktionskette. Genau das spiegelt sich natürlich auch im Preis wider. Hier wird gerne mal gespart oder die hochwertigen, biologisch-natürlichen Rohstoffe durch synthetische ersetzt.

Pathogene Mikroorganismen dürfen entweder gar nicht im Lebensmittel vorhanden sein oder zumindest eine bestimmte Anzahl pro Gramm Lebensmittel nicht übersteigen. Viele ausländische Hersteller prüfen noch nicht mal den Gehalt an pathogenen Keimen, egal wie es wird verkauft. Im harmlosen Fall führt das zu Magenverstimmungen oder Diarrhö, im schwerwiegenden Fall zu komplexen Vergiftungserscheinungen.

Für Produkte, die IN Deutschland hergestellt werden, gibt es dafür Richtlinien und Grenzwerte, eine Kontrolle ist aber keine Pflicht. Produkte aus dem Ausland oder die aus dem Ausland bezogen werden (auch Amazon und ebay) umgehen diese Kontrollen und Tests in Deutschland, natürlich weiß der Verbraucher das nicht ODER er will es einfach nicht wissen.

Das Fatale ist, dass sich überall entlang der Produktionskette bei mangelnder Hygiene solche Keime einschleichen und diese sich dann bei schlechter Kühlung plötzlich explosionsartig vermehren können. Aus Kostengründen wird oft auf eine Endkontrolle verzichtet, da man auch nicht bereit wäre eine entsprechende Charge zu vernichten.

3. Schwermetalle in Nahrungsergänzungsmitteln

Eine weitere immer mehr zunehmende Belastung von Lebensmitteln und Supplementen ist in dem Gehalt an Schwermetallen zu sehen. Dazu zählen vor allem Blei, Quecksilber, Cadmium und Arsen. Diese sind in sehr geringen Mengen auch natürlicher Bestandteil des Erdbodens und der Natur. Trotzdem können die durch Luft- und Umweltverschmutzung, auch durch natürliche Häufung, im Boden und damit auch vermehrt in Rohstoffen auftauchen. Gerade bei intensiver Bewirtschaftung von Böden und zunehmender Verschmutzung kommt es zu einer Akkumulation dieser Schwermetalle in den Böden. Die Pflanze nimmt diese Schwermetalle und Gifte auf und so landen diese schließlich in Nahrungsmitteln und auch in Nahrungsergänzungsmitteln. Das große Problem ist, dass die Wirkstoffe aus den Pflanzen extrahiert und konzentriert werden. Dadurch können sich auch die Schwermetalle anreichern und geraten so letztlich in die billigen Nahrungsergänzungsmittel, die eben wenig oder gar nicht kontrolliert werden.

Schwermetalle an sich gelten als äußerst gefährlich und giftig, da diese erbgutschädigend und krebserregend sein können. Aber auch eine Intoxikation mit Schwermetallen ist nur sehr schwer behandelbar, da sich diese im Körper festsetzen und nur schwer ausleitbar sind. Deswegen ist auch der Schwermetallgehalt ein ganz wichtiger Qualitätsindikator, der aber ebenfalls NICHT auf der Verpackung vermerkt ist und sehr selten untersucht wird.

Die Schwermetalle werden in ppm gemessen, d.h. parts per million. Die Zahl gibt an wieviel Teile einer Substanz in 1.000.000 Million Teilen der Gesamtmenge enthalten sind. Tabelle 4. Entsprechend sind bei 0,1 ppm eben nur ein Teil auf 10.000.000 Teilen enthalten. Das ist eine enorm hohe Qualität, die nur von Spitzenlieferanten erzielt werden kann. Bei unbekannter Herkunft, wie z.B. aus dem Ausland oder auch bei Billigprodukten, können Sie diese Spitzenqualität nicht erwarten.

Analyse veganes Vitamin D3 für Nahrungsergänzungsmittel

Tabelle 4: Beispiel Analyse eine veganen Vitamin D3 Pulvers mit optimalen Untersuchungswerten für ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel für eubiopur.

4. Schadstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

Gerade in jüngster Zeit hört man deutlich vermehrt von der Glyphosatbelastung von Lebensmitteln und Rohstoffen. Aber nicht nur durch Herbizide sind Lebensmittel belastet, sondern möglicherweise auch durch Fungizide oder Pestizide. Die Liste möglicher Schadstoffe, die mittlerweile in Lebensmitteln bekannt sind und auch gefunden werden, lässt sich schier endlos verlängern. Besonders dramatisch scheint die gegenläufige Entwicklung zu sein, dass die Schadstoffe in Nahrungsmitteln zu und die Vitalstoffe abnehmen. Dieser Teufelskreis führt zu einer zunehmend schlechteren Versorgung mit Vitalstoffen und zu einer zusätzlichen sich akkumulierenden Schadstoffbelastung.

Genau aus diesem Grund sind nach unserer Meinung die hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel so wichtig, es bleibt doch kaum eine Wahl, bei dieser Entwicklung. Sogar „Mikro-Plastik“ wird mittlerweile schon in den Nährstoffen und im menschlichen Körper nachgewiesen, eine erschreckende Entwicklung.

Da sind dann auch noch die vorsätzlich beigefügten, sehr zweifelhaften Stoffe, die entweder Nanopartikel beinhalten oder in irgendeiner Form aus einer Produktionskette mit genveränderten Rohstoffen stammen. Das sind nicht nur Kunstfehler, das grenzt, unserer Meinung, nach fast an Körperverletzung. Man ignoriert wissenschaftliche Kenntnisse und Ergebnisse, um billig produzieren zu können. Dies gilt leider sowohl für die Lebensmittel Branche, als auch für die Nahrungsergänzungsmittel Hersteller.

5. Strahlung in oder aus Nahrungsergänzungsmitteln

Es gibt auch hier einen sehr geringen Anteil an „natürlicher Strahlung“, die durch entsprechende Elemente im Boden der Erdkruste immer vorhanden sind. Auch hier gibt es Anbaugebiete, in denen eine erhöhte natürliche Strahlung vorliegt, z.B. durch Uran oder Radonausgasung. Seit dem Reaktorunfall in Tschernobyl ist auch immer noch an bestimmten Orten die Cäsiumbelastung (134 und 137) hoch und auch das gefährliche Strontium, das sich in Knochen und Knochenmarkt einlagern kann. Fukushima trägt auch hier einen Teil dazu bei, die Gesamtstrahlenbelastung von Lebensmitteln, Rohstoffen und damit natürlich auch von Nahrungsergänzungsmitteln zu erhöhen, WENN dies nicht explizit kontrolliert und gesteuert wird. Natürlich sind Rohstoffe aus unbelasteten Gebieten teurer, nicht nur weil die Kontrollen schon aufwändig sind, sondern weil es schlicht nicht mehr so viele unbelastete Regionen gibt.

Leider wird auch von der Industrie, obwohl weitgehendst verboten, die Bestrahlung von Lebensmitteln zur Haltbarmachung gerade bei langen Transportwegen eingesetzt. Das ist in Deutschland verboten und wird auch regelmäßig kontrolliert, trotzdem stellt das ein hohe Gefahr bei Produkten unbekannter Herkunft dar. Auch hier sein nochmal erwähnt, dass auch Nahrungsergänzungsmittel aus dem Ausland in Deutschland nicht auf Strahlung kontrolliert werden, wenn Sie denn überhaupt legal importiert und nicht einfach nur per Post verschickt werden.

Qualitätsmerkmale von Nahrungsergänzungsmitteln

Bild 1: Ernte von höchstwertigen Rohstoffen im Himalaya für unsere exquisiten Produkte ist oft noch Handarbeit, aber fair, nachhaltig und clean.

Zusammenfassung: Qualität von Nahrungsergänzungsmitteln

Ein sehr trockenes, aber sehr wichtiges Thema, da sich viele Patienten fragen, warum denn das eine oder andere Produkt nicht wirkt oder nicht besser wirkt oder vielleicht im schlimmsten Fall sogar massive gesundheitliche Probleme macht. Dieses Thema machen sich wirklich die wenigsten bewusst, dass die Qualität von Wirkstoffen, die bei Studien verwendet werden, fast NIE in den kommerziellen (Billig-) Produkten „landen“, oder nicht in der Form oder Konzentration.

Wir haben sehr deutlich gezeigt, wo Hersteller sparen können und wo Hersteller dann eben auch wirklich sparen, OHNE dass das der Kunden dies überhaupt bemerkt.

Ja wirklich glauben Sie es, die tun das echt! Das hat gar nichts mit der Verpackung, mit der Werbung oder dem Versprechen zu tun, die die Wirkung des Produkts natürlich anpreisen. Die Industrie ist gerade zu versessen darauf, jeden Cent zu sparen, das Produkt aber in höchstem Maße zu loben. Hier werden leider sehr oft Grenzen überschritten und Patient und Verbrauchen können das nur sehr schwer oder gar nicht merken oder kontrollieren.

Was man sagen kann, in jedem Fall sollte das Produkt wenigstens in Deutschland hergestellt worden sein! Da hier bestimmte Mindest-Qualitätsanforderungen gelten und zum Teil auch kontrolliert werden, nicht unbedingt was die Wirkstoffe, aber was die Schadstoffe angeht schon.

Ebenfalls sollten man die Zutatenliste gründlich studieren, wenn die schon kaum zu finden ist oder gar in Englisch verfasst ist: Vorsicht. Mit ein bisschen Übung kann man sehr schnell unnötige oder qualitativ schlechte Zutaten (z.B. Cyanocobalamin) erkennen und meiden! In der Zutatenliste MÜSSEN in Deutschland alle Inhaltsstoffe angegeben werden – IN DEUTSCHLAND. Mit Produkten, deren Herkunft zweifelhaft ist oder bei welchen Angaben gar ganz fehlen: Vorsicht!

Hier liegen schwerste Gesundheitsrisiken für Patienten und Verbraucher!

Ab einem gewissen Alter gehört eine hochwertige Supplementierung einfach zu einer hochwertigen Ernährung dazu, da man eben NICHT sehr viele, sehr gut wirkende Sekundäre Pflanzenstoffe, Anti-Oxidantien, aber auch nur einfach ausreichend viel Vitamin C, durch eine gesunde Ernährung zu sich nehmen kann. Prinzipiell und im Speziellen ältere Menschen sollten hier aber ausschließlich auf Qualität setzen, da man mit minderwertigen Produkten wirklich dauerhaften Schaden anrichten kann und letztlich das Gegenteil des eigentlich Gewünschten bewirkt. Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel sind ein Segen in der Welt abnehmender Lebensmittelqualität und unausgewogener Ernährung. Es hilft auch nach unserer Meinung wenig, sich auf Arzt oder Apotheker zu verlassen, da dies weder prüfen können oder aus welchem Grund auch immer bestimmte Produkte präferieren, das können wir hier nicht kommentieren. eubiopur tut alles, um die bestmöglichen Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland herzustellen und um diese dann extrem penibel zu kontrollieren. Auch sind wir ständig weltweit auf der Suche nach neuen noch besseren Wirkstoffen, die natürlich ausführlich erprobt sein müssen, um noch bessere Produkte für Ihre geistige und körperliche Gesundheit zu entwickeln.

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